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		<title><![CDATA[Waechterforum.de ::  Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.waechterforum.de/</link>
		<description><![CDATA[Waechterforum.de ::  Forum - http://www.waechterforum.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 01:18:44 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Das Waechterforum auf Facebook]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1155.html</link>
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:07:06 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1155.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Besucher,<br />
<br />
wie einige von Ihnen vielleicht schon gesehen haben, hat das Waechterforum jetzt auf Facebook auch eine eigene Seite: <a href="http://www.facebook.com/Waechterforum" target="_blank">http://www.facebook.com/Waechterforum</a><br />
<br />
Auch auf unserer Startseite im Portal sieht man, wem das Waechterforum alles gefällt. Wir würden uns freuen, wenn Sie mit einem Klick dort unsere Arbeit hier etwas unterstützen würden. <img src="http://www.waechterforum.de/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
Wir sagen dafür schon einmal Danke <img src="http://www.waechterforum.de/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
Waechterforum - Administration]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Besucher,<br />
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<br />
Waechterforum - Administration]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Willkommen wennemon in unserem Forum!]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1154.html</link>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 22:23:56 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1154.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo wennemon, <br />
<br />
herzlich willkommen hier im Waechterforum.de :: Forum. Wir freuen uns, dass Du nun ein Teil unserer Community geworden bist und wünschen Dir viel Spass hier. Auf gute Beiträge. Bei Fragen wende Dich einfach an das Foren-Team.<br />
<br />
Starte am besten gleich mit unseren Forenregeln:<br />
<br />
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<br />
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<a href="http://www.waechterforum.de/forum-11.html" target="_blank">http://www.waechterforum.de/forum-11.html</a><br />
<br />
Nun wünschen wir Dir angenehme Stunden in unserem Waechterforum.<br />
<br />
Gruß Dein Waechterforum -  Adminteam]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo wennemon, <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Willkommen Naturheiler in unserem Forum!]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1153.html</link>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:12:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1153.html</guid>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Waechterforum Pressemitteilung: Kooperation mit dem Ancient Mail Verlag]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1152.html</link>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:10:48 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1152.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Waechterforum Pressemitteilung: Kooperation mit dem Ancient Mail Verlag</span><br />
<br />
Das Waechterforum kooperiert jetzt mit dem Ancient Mail Verlag, D-64521 Groß-Gerau. In dieser Kooperation werden neue Verlagstitel in unserer Rubrik Literaturtipps / Rezensionen vorgestellt (<a href="http://www.waechterforum.de/forum-14.html)." target="_blank">http://www.waechterforum.de/forum-14.html).</a> Bei diesem Verlag handelt es sich um einen innovativen Buchverleger, der grenzwissenschaftliche Themen heraus gibt und auf einen Autorenpool von namhaften deutschen und internationalen Autoren zugreifen kann.<br />
<br />
Außerdem erscheint 4x im Jahr die Zeitschrift "Ancient Mail". In dieser Zeitschrift werden Themen rund um das Gebiet der Grenzwissenschaften und der Astro Archäologie behandelt. Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter: <a href="http://www.ancientmail.de" target="_blank">http://www.ancientmail.de</a><br />
<br />
<span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;">Hinweis:</span> Dieser Pressetext darf kostenlos verwendet werden. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns ein Belegexemplar oder einen Beleglink schicken würden. Unsere Adresse finden Sie in unserem Impressum (<a href="http://www.waechterforum.de/misc.php?page=imprint)" target="_blank">http://www.waechterforum.de/misc.php?page=imprint)</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Waechterforum Pressemitteilung: Kooperation mit dem Ancient Mail Verlag</span><br />
<br />
Das Waechterforum kooperiert jetzt mit dem Ancient Mail Verlag, D-64521 Groß-Gerau. In dieser Kooperation werden neue Verlagstitel in unserer Rubrik Literaturtipps / Rezensionen vorgestellt (<a href="http://www.waechterforum.de/forum-14.html)." target="_blank">http://www.waechterforum.de/forum-14.html).</a> Bei diesem Verlag handelt es sich um einen innovativen Buchverleger, der grenzwissenschaftliche Themen heraus gibt und auf einen Autorenpool von namhaften deutschen und internationalen Autoren zugreifen kann.<br />
<br />
Außerdem erscheint 4x im Jahr die Zeitschrift "Ancient Mail". In dieser Zeitschrift werden Themen rund um das Gebiet der Grenzwissenschaften und der Astro Archäologie behandelt. Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter: <a href="http://www.ancientmail.de" target="_blank">http://www.ancientmail.de</a><br />
<br />
<span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;">Hinweis:</span> Dieser Pressetext darf kostenlos verwendet werden. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns ein Belegexemplar oder einen Beleglink schicken würden. Unsere Adresse finden Sie in unserem Impressum (<a href="http://www.waechterforum.de/misc.php?page=imprint)" target="_blank">http://www.waechterforum.de/misc.php?page=imprint)</a></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reinhard Habeck - Texte die es nicht geben dürfte]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1151.html</link>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:11:08 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1151.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Bestseller Autor Reinhard Habeck ist vor Ort den<br />
seltsamen Notizen aus der Welt des Unfassbaren gefolgt.<br />
Dabei hat er verblüffende Textgeheimnisse entdeckt,<br />
die er in diesem Buch kurzweilig und spannend<br />
ans Licht der Öffentlichkeit bringt.</span><br />
<br />
Reinhard Habeck<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Texte die es nicht geben dürfte</span><br />
<br />
Mysteriöse Schriften und Botschaften aus aller Welt<br />
<br />
Hardcover, 224 Seiten, ISBN: 978-3-8000-7498-3, Verlag Ueberreuter: <a href="http://www.ueberreuter.de" target="_blank">http://www.ueberreuter.de</a><br />
<br />
Sie rütteln an unserem vertrauten Geschichtsbild: Schriften vor der "offiziellen" Erfindung der Schrift, erstaunliche Entdeckungen, die lange vor Kolumbus antike Kulturkontakte über die Weltmeere belegen, verblüffende Erkenntnisse aus mysteriösen Manuskripten, Visionäre Texte, die Wirklichkeit wurden, verschlüsseltes Geheimwissen der Habsburger Monarchen, von Kaiser Maximilians verborgenen Tagebüchern, den Krypto-Glyphen auf dem Goldenen Dachl in Innsbruck bis zum Schönbrunner Obelisken mit seinen rätselhaften Hieroglyphen u. v. m.<br />
<br />
Reinhard Habeck deckt mit seinem neuen Werk aus der "nicht geben dürfte" - Reihe wieder unzählige Mysterien ab und bringt in gewohnt sachlich- und kurzweiliger Art dem Leser viele neue Erkenntnisse zu den vorliegenden Rätseln nahe. Natürlich wird auch das Voynich-Manuskript genauer unter die Lupe genommen. Ein überaus spannendes und kurzweiliges Buch, das ich ziemlich schnell durchgelesen hatte. Ich kann das Buch ohne Einschränkungen jedem empfehlen, der sich mit der Thematik befasst, aber auch allen anderen als Einstieg in die rätselhafte Welt, die es um uns herum noch gibt.<br />
<br />
Gruß Chris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Bestseller Autor Reinhard Habeck ist vor Ort den<br />
seltsamen Notizen aus der Welt des Unfassbaren gefolgt.<br />
Dabei hat er verblüffende Textgeheimnisse entdeckt,<br />
die er in diesem Buch kurzweilig und spannend<br />
ans Licht der Öffentlichkeit bringt.</span><br />
<br />
Reinhard Habeck<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Texte die es nicht geben dürfte</span><br />
<br />
Mysteriöse Schriften und Botschaften aus aller Welt<br />
<br />
Hardcover, 224 Seiten, ISBN: 978-3-8000-7498-3, Verlag Ueberreuter: <a href="http://www.ueberreuter.de" target="_blank">http://www.ueberreuter.de</a><br />
<br />
Sie rütteln an unserem vertrauten Geschichtsbild: Schriften vor der "offiziellen" Erfindung der Schrift, erstaunliche Entdeckungen, die lange vor Kolumbus antike Kulturkontakte über die Weltmeere belegen, verblüffende Erkenntnisse aus mysteriösen Manuskripten, Visionäre Texte, die Wirklichkeit wurden, verschlüsseltes Geheimwissen der Habsburger Monarchen, von Kaiser Maximilians verborgenen Tagebüchern, den Krypto-Glyphen auf dem Goldenen Dachl in Innsbruck bis zum Schönbrunner Obelisken mit seinen rätselhaften Hieroglyphen u. v. m.<br />
<br />
Reinhard Habeck deckt mit seinem neuen Werk aus der "nicht geben dürfte" - Reihe wieder unzählige Mysterien ab und bringt in gewohnt sachlich- und kurzweiliger Art dem Leser viele neue Erkenntnisse zu den vorliegenden Rätseln nahe. Natürlich wird auch das Voynich-Manuskript genauer unter die Lupe genommen. Ein überaus spannendes und kurzweiliges Buch, das ich ziemlich schnell durchgelesen hatte. Ich kann das Buch ohne Einschränkungen jedem empfehlen, der sich mit der Thematik befasst, aber auch allen anderen als Einstieg in die rätselhafte Welt, die es um uns herum noch gibt.<br />
<br />
Gruß Chris]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Angelika Jubelt  - Tunguska. Das Rätsel ist gelöst?]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1150.html</link>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:34:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1150.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Das Phänomen Tunguska fasziniert nach wie vor. <br />
Im deutschsprachigen Raum wurden dazu bisher nur wenige<br />
Bücher veröffentlicht. Hier werden alle wichtigen Thesen und <br />
Forschungen, vor allem der letzten zwanzig Jahre, beleuchtet. <br />
Eine der Theorien geht von der Explosion eines außerirdischen <br />
Raumschiffs aus. Ist damit das Jahrhunderträtsel gelöst? </span><br />
<br />
Angelika Jubelt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Tunguska. Das Rätsel ist gelöst? </span><br />
<br />
Von Angelika Jubelt. ISBN 3-935910-83-5, 125 Seiten, 21 s/w-Fotos, 10 Farbfotos, Paperback, € 11,50. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. <a href="http://www.ancientmail.de" target="_blank">http://www.ancientmail.de</a><br />
<br />
Es war ein schöner, klarer Junimorgen im Jahre 1908. Aus sprichwörtlich heiterem Himmel brach die Katastrophe herein: Ein riesiges Gebiet im mittelsibirischen Bergland wurde von einer gewaltigen Explosion erschüttert.<br />
<br />
Da diese Region damals fast unbesiedelt war, haben nur wenige Menschen dieses Ereignis miterlebt. Die Explosionswellen wurden aber von Seismographen auf der ganzen Welt registriert. In einer Entfernung von rund 700 Kilometern brachten die erdbebenähnlichen Erschütterungen fast die Transsibirische Eisenbahn zum Entgleisen. Augenzeugen sahen ein längliches Objekt vom Himmel herab fallen, das in bläulich-weißem Licht leuchtete. Einer zwanzig Kilometer hohen Lichtsäule folgte eine schwarze pilzförmige Wolke. <br />
<br />
Wodurch die Explosion ausgelöst wurde, gehört zu den Jahrhunderträtseln. Zunächst brachte der 1. Weltkrieg die Tunguska-Forschungen ins Stocken, erst 1921 geriet das Ereignis durch die Expeditionen des Forschers Ernst Leonid Kulik wieder ins öffentliche Interesse. Nach Ende des 2. Weltkriegs wurden die Erkundungen von anderen Forschern wieder aufgenommen. Die Katastrophe – dann auch mit der Explosion der Atombombe von Hiroshima verglichen - beschäftigt mittlerweile Wissenschaftler und Hobbyforscher aus aller Welt. Ihre Deutungen des Phänomens umfassen über 100 verschiedene Theorien. Handelt es sich um den Einschlag eines Meteoriten, Kometen oder Asteroiden? War Antimaterie im Spiel oder ein Schwarzes Loch. Gab es eine Explosion von hypothetischen Elementarteilchen, eine Tachyonen-Explosion? Waren die geheimnisvollen Experimente des Nikola Tesla der Grund? Oder waren doch außerirdische Phänomene im Spiel, wie der Hobbyforscher aus Krasnojarsk, Juri Lawbin, zu erklären versucht. <br />
<br />
Im deutschsprachigen Raum wurden zur Tunguska-Thematik bisher nur wenige Bücher veröffentlicht, dabei fasziniert das Phänomen nach wie vor und es gibt sogar Computerspiele, die sich damit befassen. <br />
In diesem neuen Buch werden alle wichtigen Thesen und Forschungen beleuchtet. Dabei legt die Autorin das Hauptgewicht auf die Ergebnisse letzten zwanzig Jahre, denn nach der Öffnung der Grenzen durch die damalige Sowjetunion, konnten internationale Tunguskaforscher das ferne Sibirien besuchen.<br />
<br />
Die unvoreingenommene Betrachtung aller Forschungsergebnisse und die Auswertung der verschiedenen Theorien lassen nur einen Schluss zu, die Katastrophe war eine Verkettung mehrerer Elemente und Ereignisse in Folge. Bei der Untersuchung wird vor allem die Theorie Juri Lawbins ausführlich behandelt, der die Explosion eines außerirdischen Raumschiffs vermutet. Hat er das Jahrhunderträtsel gelöst? <br />
<br />
Angelika Jubelt,<br />
<br />
Jahrgang 1955, lebt in Zwickau in Sachsen und arbeitet als Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH) bei einem Energieversorgungsunternehmen. Seit 40 Jahren beschäftigt sie sich  mit dem Tunguskaphänomen. Im Jahre 2000 wurde sie  Mitglied der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (A.A.S.). <br />
<br />
Über ihre Motivation, sich mit der Tunguska-Thematik zu befassen, sagt die Autorin: <br />
<br />
„Die Begegnungen mit der Tunguska-Katastrophe, ob in Form von Zeitungsberichten, Büchern oder Fernsehdokumentationen, ziehen sich durch mein ganzes Leben. Die Analyse der bisherigen Forschungsergebnisse zeigt mir, dass sich hinter dieser Katastrophe mehr verbirgt als ein Naturereignis.  <br />
<br />
Mein Buch soll vor allem den Expeditionen und Ergebnissen nach 1990 einen Platz bieten. So brachten die internationalen Expeditionen mit deutschen und internationalen Teilnehmern, die erst nach der Wende 1989 möglich wurden, eine Reihe neuer Erkenntnisse. Insbesondere unter dem Aspekt der Paläo-Seti-Forschung soll der Querdenker und Hobbyforscher Juli Lawbin mit seiner These ausführlich zu Wort kommen. <br />
<br />
Bis heute ist es schwer, die Grenzen nach Osten zu überschreiten und unerklärliche Vorgänge und geheimnisvolle Funde aus Russland, China und der Mongolei in Europa bekannt zu machen. Meine Bekanntschaft mit einem der wenigen aktuellen Deutschen bei der Erforschung der Tunguskakatastrophe und die sich mir damals bietenden Möglichkeiten, die entsprechenden Kontakte in Sibirien zu knüpfen, verpflichteten mich geradezu, über dieses Thema zu schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Das Phänomen Tunguska fasziniert nach wie vor. <br />
Im deutschsprachigen Raum wurden dazu bisher nur wenige<br />
Bücher veröffentlicht. Hier werden alle wichtigen Thesen und <br />
Forschungen, vor allem der letzten zwanzig Jahre, beleuchtet. <br />
Eine der Theorien geht von der Explosion eines außerirdischen <br />
Raumschiffs aus. Ist damit das Jahrhunderträtsel gelöst? </span><br />
<br />
Angelika Jubelt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Tunguska. Das Rätsel ist gelöst? </span><br />
<br />
Von Angelika Jubelt. ISBN 3-935910-83-5, 125 Seiten, 21 s/w-Fotos, 10 Farbfotos, Paperback, € 11,50. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. <a href="http://www.ancientmail.de" target="_blank">http://www.ancientmail.de</a><br />
<br />
Es war ein schöner, klarer Junimorgen im Jahre 1908. Aus sprichwörtlich heiterem Himmel brach die Katastrophe herein: Ein riesiges Gebiet im mittelsibirischen Bergland wurde von einer gewaltigen Explosion erschüttert.<br />
<br />
Da diese Region damals fast unbesiedelt war, haben nur wenige Menschen dieses Ereignis miterlebt. Die Explosionswellen wurden aber von Seismographen auf der ganzen Welt registriert. In einer Entfernung von rund 700 Kilometern brachten die erdbebenähnlichen Erschütterungen fast die Transsibirische Eisenbahn zum Entgleisen. Augenzeugen sahen ein längliches Objekt vom Himmel herab fallen, das in bläulich-weißem Licht leuchtete. Einer zwanzig Kilometer hohen Lichtsäule folgte eine schwarze pilzförmige Wolke. <br />
<br />
Wodurch die Explosion ausgelöst wurde, gehört zu den Jahrhunderträtseln. Zunächst brachte der 1. Weltkrieg die Tunguska-Forschungen ins Stocken, erst 1921 geriet das Ereignis durch die Expeditionen des Forschers Ernst Leonid Kulik wieder ins öffentliche Interesse. Nach Ende des 2. Weltkriegs wurden die Erkundungen von anderen Forschern wieder aufgenommen. Die Katastrophe – dann auch mit der Explosion der Atombombe von Hiroshima verglichen - beschäftigt mittlerweile Wissenschaftler und Hobbyforscher aus aller Welt. Ihre Deutungen des Phänomens umfassen über 100 verschiedene Theorien. Handelt es sich um den Einschlag eines Meteoriten, Kometen oder Asteroiden? War Antimaterie im Spiel oder ein Schwarzes Loch. Gab es eine Explosion von hypothetischen Elementarteilchen, eine Tachyonen-Explosion? Waren die geheimnisvollen Experimente des Nikola Tesla der Grund? Oder waren doch außerirdische Phänomene im Spiel, wie der Hobbyforscher aus Krasnojarsk, Juri Lawbin, zu erklären versucht. <br />
<br />
Im deutschsprachigen Raum wurden zur Tunguska-Thematik bisher nur wenige Bücher veröffentlicht, dabei fasziniert das Phänomen nach wie vor und es gibt sogar Computerspiele, die sich damit befassen. <br />
In diesem neuen Buch werden alle wichtigen Thesen und Forschungen beleuchtet. Dabei legt die Autorin das Hauptgewicht auf die Ergebnisse letzten zwanzig Jahre, denn nach der Öffnung der Grenzen durch die damalige Sowjetunion, konnten internationale Tunguskaforscher das ferne Sibirien besuchen.<br />
<br />
Die unvoreingenommene Betrachtung aller Forschungsergebnisse und die Auswertung der verschiedenen Theorien lassen nur einen Schluss zu, die Katastrophe war eine Verkettung mehrerer Elemente und Ereignisse in Folge. Bei der Untersuchung wird vor allem die Theorie Juri Lawbins ausführlich behandelt, der die Explosion eines außerirdischen Raumschiffs vermutet. Hat er das Jahrhunderträtsel gelöst? <br />
<br />
Angelika Jubelt,<br />
<br />
Jahrgang 1955, lebt in Zwickau in Sachsen und arbeitet als Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH) bei einem Energieversorgungsunternehmen. Seit 40 Jahren beschäftigt sie sich  mit dem Tunguskaphänomen. Im Jahre 2000 wurde sie  Mitglied der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (A.A.S.). <br />
<br />
Über ihre Motivation, sich mit der Tunguska-Thematik zu befassen, sagt die Autorin: <br />
<br />
„Die Begegnungen mit der Tunguska-Katastrophe, ob in Form von Zeitungsberichten, Büchern oder Fernsehdokumentationen, ziehen sich durch mein ganzes Leben. Die Analyse der bisherigen Forschungsergebnisse zeigt mir, dass sich hinter dieser Katastrophe mehr verbirgt als ein Naturereignis.  <br />
<br />
Mein Buch soll vor allem den Expeditionen und Ergebnissen nach 1990 einen Platz bieten. So brachten die internationalen Expeditionen mit deutschen und internationalen Teilnehmern, die erst nach der Wende 1989 möglich wurden, eine Reihe neuer Erkenntnisse. Insbesondere unter dem Aspekt der Paläo-Seti-Forschung soll der Querdenker und Hobbyforscher Juli Lawbin mit seiner These ausführlich zu Wort kommen. <br />
<br />
Bis heute ist es schwer, die Grenzen nach Osten zu überschreiten und unerklärliche Vorgänge und geheimnisvolle Funde aus Russland, China und der Mongolei in Europa bekannt zu machen. Meine Bekanntschaft mit einem der wenigen aktuellen Deutschen bei der Erforschung der Tunguskakatastrophe und die sich mir damals bietenden Möglichkeiten, die entsprechenden Kontakte in Sibirien zu knüpfen, verpflichteten mich geradezu, über dieses Thema zu schreiben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Walter P. Brunner - Im Sternzeichen des Löwen, Ancient Mail Verlag]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1149.html</link>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:27:20 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1149.html</guid>
			<description><![CDATA[Messungen mit Hilfe der Radiästhesie bringen<br />
Licht in geschichtliche und zeitliche Zuordnung<br />
von historischen Bauten und Artefakten.<br />
<br />
Konflikte mit den festgesetzten Meinungen der<br />
Schularchäologie sind damit vorprogrammiert.<br />
<br />
Walter P. Brunner<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Im Sternzeichen des Löwen</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Eine radiästhetische Hypothese der<br />
Menschheitsgeschichte</span><br />
<br />
143 Seiten, 11 s/w-Abb., 19 Farb-Abb., Paperback, € 13,50 ISBN 978-3-935910-85-9. Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau. <a href="http://www.ancientmail.de" target="_blank">http://www.ancientmail.de</a><br />
<br />
Wann wurden die Sphinx und die Pyramiden vermutlich oder tatsächlich gebaut?<br />
War das um 2.700 – 2.600 v. Chr., wie es meist zu lesen ist, oder schon früher - in den Jahren 9.000 – 10.400 v.Chr. Doch in dem früheren Zeitraum fand ja – so wird es in zahlreichen Sachbüchern nachgewiesen – die biblische Sintflut statt. Damals stand die Sonne genau im Sternzeichen des Löwen. Wie aber hätten die wenigen Überlebenden der großen Flut diese gigantischen Bauwerke errichten können?<br />
<br />
Walter P. Brunner hat mit seinen radiästhetischen Messungen einen noch viel früheren Zeitpunkt der Errichtung festgestellt. Ebenso konnte er mit dieser Messmethode nachweisen, dass zum Beispiel die Bauzeit sehr viel länger dauerte, als es die Schularchäologie verzeichnet. Die Messungen der Radiästhesie ergaben 140 Jahre; die offizielle Ägyptologie spricht von 50 Jahren, Wer dieses gigantische Bauwerk schon einmal aus der Nähe gesehen hat, muss bezweifeln, dass es in nur fünf Jahrzehnten errichtet werden konnte.<br />
<br />
Die Radiästhesie – eine Methode zur Messung von Schwingungen, die jedes Objekt und jedes Bauwerk aussendet – wird heute in den Bereich der Parawissenschaften verbannt. Die alten Kulturen gingen aber ganz selbstverständlich damit um, weil sie – bewusst oder unbewusst – die Zusammenhänge von Materie und Energie kannten.<br />
<br />
Der Autor hat mit der Radiästhesie auch weitere Bauwerke in Ägypten untersucht und neue Datierungen gefunden. Er war auf Malta und hat die Megalithbauten radiästhetisch gemessen und auch die berühmte Nimrod-Anlage und die Löwenskulpturen in Mesopotamien, er war in Baalbek und auf dem Golan-Plateau, an der Klagemauer in Jerusalem und an archäologischen Stätten am See Genezareth. Überall kommt er zu dem Schluss, dass die Datierungen, die sich aus den radiästhetischen Messungen ergeben, oftmals mit der Schularchäologie übereinstimmen. Doch je weiter die Bauten zurückliegen, desto mehr weichen die Datierungen ihrer Entstehungszeit von einander ab. Als einen Grund dafür nennt Brunner die Ablehnung der Schulwissenschaft, dass es vor der Sintflut schon eine Hochkultur gegeben haben könnte. <br />
<br />
Auch bei der Erfassung und Enttarnung von Fälschungen ist die Radiästhesie in der Geschichte wie auch heute in der Neuzeit sehr erfolgreich, denn bereits in der Antike wurden Fälschungen und Kopien herstellt und oft liegen zwischen der tatsächlichen Herstellung und der offiziellen Datierung mehrere Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. <br />
<br />
Walter P. Brunner,<br />
<br />
wurde in Zürich geboren, besuchte dort die Kunstgewerbeschule und studierte nach dem Abschluss Druckmaschinentechnik. Er war Ausbilder an Druckmaschinen in verschiedenen Ländern des Nahen Ostens.<br />
<br />
Er entwickelt neue Technologien im Druckbereich und war als Berater und in der Weiterbildung in verschiedenen Ländern tätig.<br />
<br />
Parallel dazu studierte er autodidaktisch alternative Energieformen. Seit Mitte der siebziger Jahre widmet er sich permanent radiästhetischen Tätigkeiten in den Bereichen Geomantie, Geobiologie und im Gesundheitsbereich. Seit etwas zehn Jahren ist er mit den Methoden der Radiästhesie hauptsächlich im Bereich Archäologie tätig und untersucht Datierungen von Bauten und Artefakten.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Im Sternzeichen des Löwen<br />
Eine radiästhetische Hypothese der Menschheitsgeschichte</span><br />
<br />
Aus dem Inhalt:<br />
<br />
Was ist Radiästhesie?<br />
Die Sintfluten<br />
Irgendwie fehlen 10.000 Jahre<br />
Malta<br />
Die megalithischen Bauten<br />
Das Röhren- und Tunnelsystem<br />
Im Sternzeichen des Löwen<br />
	Die Sphinx und die Pyramiden von Gizeh<br />
	Der Schlüssel für radiästhetische Datierungen<br />
	Es waren mit Sicherheit nicht die Alten Ägypter<br />
Auf weiteren Spuren des Löwen<br />
	Der mesopotamische Halbmond<br />
	Die lange Geschichte des Nimrod-Berges<br />
	Die Hethiter<br />
	Weitere zeitliche Unstimmigkeiten<br />
Der Zerfall von Produkten und Artefakten<br />
Epilog: <br />
Eine radiästhetische Legende über die Himmelsscheibe von Nebra]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Messungen mit Hilfe der Radiästhesie bringen<br />
Licht in geschichtliche und zeitliche Zuordnung<br />
von historischen Bauten und Artefakten.<br />
<br />
Konflikte mit den festgesetzten Meinungen der<br />
Schularchäologie sind damit vorprogrammiert.<br />
<br />
Walter P. Brunner<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Im Sternzeichen des Löwen</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Eine radiästhetische Hypothese der<br />
Menschheitsgeschichte</span><br />
<br />
143 Seiten, 11 s/w-Abb., 19 Farb-Abb., Paperback, € 13,50 ISBN 978-3-935910-85-9. Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau. <a href="http://www.ancientmail.de" target="_blank">http://www.ancientmail.de</a><br />
<br />
Wann wurden die Sphinx und die Pyramiden vermutlich oder tatsächlich gebaut?<br />
War das um 2.700 – 2.600 v. Chr., wie es meist zu lesen ist, oder schon früher - in den Jahren 9.000 – 10.400 v.Chr. Doch in dem früheren Zeitraum fand ja – so wird es in zahlreichen Sachbüchern nachgewiesen – die biblische Sintflut statt. Damals stand die Sonne genau im Sternzeichen des Löwen. Wie aber hätten die wenigen Überlebenden der großen Flut diese gigantischen Bauwerke errichten können?<br />
<br />
Walter P. Brunner hat mit seinen radiästhetischen Messungen einen noch viel früheren Zeitpunkt der Errichtung festgestellt. Ebenso konnte er mit dieser Messmethode nachweisen, dass zum Beispiel die Bauzeit sehr viel länger dauerte, als es die Schularchäologie verzeichnet. Die Messungen der Radiästhesie ergaben 140 Jahre; die offizielle Ägyptologie spricht von 50 Jahren, Wer dieses gigantische Bauwerk schon einmal aus der Nähe gesehen hat, muss bezweifeln, dass es in nur fünf Jahrzehnten errichtet werden konnte.<br />
<br />
Die Radiästhesie – eine Methode zur Messung von Schwingungen, die jedes Objekt und jedes Bauwerk aussendet – wird heute in den Bereich der Parawissenschaften verbannt. Die alten Kulturen gingen aber ganz selbstverständlich damit um, weil sie – bewusst oder unbewusst – die Zusammenhänge von Materie und Energie kannten.<br />
<br />
Der Autor hat mit der Radiästhesie auch weitere Bauwerke in Ägypten untersucht und neue Datierungen gefunden. Er war auf Malta und hat die Megalithbauten radiästhetisch gemessen und auch die berühmte Nimrod-Anlage und die Löwenskulpturen in Mesopotamien, er war in Baalbek und auf dem Golan-Plateau, an der Klagemauer in Jerusalem und an archäologischen Stätten am See Genezareth. Überall kommt er zu dem Schluss, dass die Datierungen, die sich aus den radiästhetischen Messungen ergeben, oftmals mit der Schularchäologie übereinstimmen. Doch je weiter die Bauten zurückliegen, desto mehr weichen die Datierungen ihrer Entstehungszeit von einander ab. Als einen Grund dafür nennt Brunner die Ablehnung der Schulwissenschaft, dass es vor der Sintflut schon eine Hochkultur gegeben haben könnte. <br />
<br />
Auch bei der Erfassung und Enttarnung von Fälschungen ist die Radiästhesie in der Geschichte wie auch heute in der Neuzeit sehr erfolgreich, denn bereits in der Antike wurden Fälschungen und Kopien herstellt und oft liegen zwischen der tatsächlichen Herstellung und der offiziellen Datierung mehrere Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. <br />
<br />
Walter P. Brunner,<br />
<br />
wurde in Zürich geboren, besuchte dort die Kunstgewerbeschule und studierte nach dem Abschluss Druckmaschinentechnik. Er war Ausbilder an Druckmaschinen in verschiedenen Ländern des Nahen Ostens.<br />
<br />
Er entwickelt neue Technologien im Druckbereich und war als Berater und in der Weiterbildung in verschiedenen Ländern tätig.<br />
<br />
Parallel dazu studierte er autodidaktisch alternative Energieformen. Seit Mitte der siebziger Jahre widmet er sich permanent radiästhetischen Tätigkeiten in den Bereichen Geomantie, Geobiologie und im Gesundheitsbereich. Seit etwas zehn Jahren ist er mit den Methoden der Radiästhesie hauptsächlich im Bereich Archäologie tätig und untersucht Datierungen von Bauten und Artefakten.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Im Sternzeichen des Löwen<br />
Eine radiästhetische Hypothese der Menschheitsgeschichte</span><br />
<br />
Aus dem Inhalt:<br />
<br />
Was ist Radiästhesie?<br />
Die Sintfluten<br />
Irgendwie fehlen 10.000 Jahre<br />
Malta<br />
Die megalithischen Bauten<br />
Das Röhren- und Tunnelsystem<br />
Im Sternzeichen des Löwen<br />
	Die Sphinx und die Pyramiden von Gizeh<br />
	Der Schlüssel für radiästhetische Datierungen<br />
	Es waren mit Sicherheit nicht die Alten Ägypter<br />
Auf weiteren Spuren des Löwen<br />
	Der mesopotamische Halbmond<br />
	Die lange Geschichte des Nimrod-Berges<br />
	Die Hethiter<br />
	Weitere zeitliche Unstimmigkeiten<br />
Der Zerfall von Produkten und Artefakten<br />
Epilog: <br />
Eine radiästhetische Legende über die Himmelsscheibe von Nebra]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Roland Roth - Technogötter, Ancient Mail Verlag]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1148.html</link>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:23:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1148.html</guid>
			<description><![CDATA[Sternentore und Teleportation vor undenklichen Zeiten.<br />
Hightech und Raumfahrt im alten Indien.<br />
Technische Artefakte in uralten Sedimenten.<br />
Monumentalbaukunst in dunkler Zeitenferne.<br />
<br />
<br />
Unsere Vergangenheit war wesentlich fantastischer,<br />
als wir es heute glauben. Unsere Errungenschaften<br />
in Wissenschaft und Technologie sind möglicherweise<br />
nur Wiederentdeckungen von verlorenem Wissen.<br />
<br />
Dieses Buch führt den Leser in eine Welt des<br />
Unerklärlichen, die vor Jahrtausenden begann <br />
und immer noch existiert.<br />
<br />
Roland Roth<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">TECHNOGÖTTER</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen</span><br />
<br />
237 Seiten, 52 s/w-Abbildungen, Paperback, € 16,50. ISBN 978-3-935910---- zensiert ----0. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. <a href="http://www.ancientmail.de" target="_blank">http://www.ancientmail.de</a><br />
<br />
Wenn es wirklich Kolumbus war, der Amerika entdeckte – warum gibt es dann Kopien von uralten Karten vor seiner Zeit mit den exakten Umrissen Amerikas und der Antarktis?<br />
Welchen Sinn und Zweck sahen frühe Völker wie die alten Ägypter oder die Inkas in fliegenden Maschinen und warum berichten indische Überlieferungen von hoch technisierten Zivilisationen, die bereits die Raumfahrt kannten. Waren die die Cherubim und Seraphim aus der Bibel vielleicht fliegende Vehikel einer überlegenen Technologie? Sternentore und Teleportationsgeräte existierten bereits vor undenklichen Zeiten. <br />
Waren die sagenumwobenen Reiche Mu und Lemuria vielleicht doch nicht nur reine Legende? Warum sind ihre Spuren sowohl auf den Osterinseln als auch auf Neuseeland und Hawaii zu finden?<br />
<br />
Als es in Europa nur primitive Menschengrüppchen gegeben haben soll, bauten diese jedoch schon astronomische Monumente mit gigantischen Bausteinen. Woher hatten sie dieses Wissen? Wieso konnten in dunkler Vergangenheit tonnenschwere Steinkolosse mit Leichtigkeit bearbeitet und transportiert werden?<br />
<br />
Auch in Deutschland gab es eine überaus aktive Megalithkultur. Am Golf von Khambhat in Indien wurden versunkene Städte entdeckt, die älter sind als die Kultur der Sumerer. Die Indianer kamen nicht über die Beringstraße auf den amerikanischen Kontinent. Atlantis ist wahrscheinlich nicht nur eine literarische Erfindung. –<br />
Wurden uralte Kulturen durch gewaltige Katastrophen vernichtet?<br />
<br />
Solchen und vielen weiteren Fragen und Rätseln der Geschichte und Gegenwart der Menschheit geht der bekannt Sachbuchautor und Journalist Roland Roth in seinem neuen Buch nach. Den kritischen Blick verliert der dabei jedoch nie, denn es gibt natürlich auch Experten, die Gegenargumente der Schulwissenschaft anführen. Doch stimmen diese bei näherer Betrachtung überhaupt? Ja und Nein sagt der Autor und führt den Leser so in eine Welt des Unerklärlichen, die vor Jahrtausenden begann und immer noch existiert. <br />
<br />
Roland Roth<br />
<br />
<br />
ist Buchautor, freier Schriftsteller und Journalist. Von ihm erschienen zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften im In- und Ausland. Schwerpunkt seiner Themen ist die Existenz und Ethik extraterrestrischer Zivilisationen, mögliche Eingriffe fremder Intelligenzen in die menschliche Evolution und die Expansion der menschlichen Zivilisation in den Kosmos. <br />
<br />
Roland Roth veröffentlichte mehrere Bücher zu diesen Themen, beispielsweise „Die Existenz des Unglaublichen“ (2006), „Epoche der Götter“ (2007), „Vermächtnisse der Vorzeit“ (2007). <br />
<br />
Roth war von 1996 bis 2002 Herausgeber des Päläo-SETI-Fachmagazins „OMICRON“. <br />
Seit 2006 ist er Herausgeber und Chefredakteur des interdisziplinären Special-Interest-Magazins „Q`PHAZE – Realität anders!“<br />
<br />
Im Ancient Mail Verlag veröffentliche der Autor auch „Von Space-Schnaps und Wurmlöchern“ – ein – wie er selbst sagt – nicht ernst zu nehmendes Nachschlagewerk für alle, die mal eben ins All düsen wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sternentore und Teleportation vor undenklichen Zeiten.<br />
Hightech und Raumfahrt im alten Indien.<br />
Technische Artefakte in uralten Sedimenten.<br />
Monumentalbaukunst in dunkler Zeitenferne.<br />
<br />
<br />
Unsere Vergangenheit war wesentlich fantastischer,<br />
als wir es heute glauben. Unsere Errungenschaften<br />
in Wissenschaft und Technologie sind möglicherweise<br />
nur Wiederentdeckungen von verlorenem Wissen.<br />
<br />
Dieses Buch führt den Leser in eine Welt des<br />
Unerklärlichen, die vor Jahrtausenden begann <br />
und immer noch existiert.<br />
<br />
Roland Roth<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">TECHNOGÖTTER</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen</span><br />
<br />
237 Seiten, 52 s/w-Abbildungen, Paperback, € 16,50. ISBN 978-3-935910---- zensiert ----0. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. <a href="http://www.ancientmail.de" target="_blank">http://www.ancientmail.de</a><br />
<br />
Wenn es wirklich Kolumbus war, der Amerika entdeckte – warum gibt es dann Kopien von uralten Karten vor seiner Zeit mit den exakten Umrissen Amerikas und der Antarktis?<br />
Welchen Sinn und Zweck sahen frühe Völker wie die alten Ägypter oder die Inkas in fliegenden Maschinen und warum berichten indische Überlieferungen von hoch technisierten Zivilisationen, die bereits die Raumfahrt kannten. Waren die die Cherubim und Seraphim aus der Bibel vielleicht fliegende Vehikel einer überlegenen Technologie? Sternentore und Teleportationsgeräte existierten bereits vor undenklichen Zeiten. <br />
Waren die sagenumwobenen Reiche Mu und Lemuria vielleicht doch nicht nur reine Legende? Warum sind ihre Spuren sowohl auf den Osterinseln als auch auf Neuseeland und Hawaii zu finden?<br />
<br />
Als es in Europa nur primitive Menschengrüppchen gegeben haben soll, bauten diese jedoch schon astronomische Monumente mit gigantischen Bausteinen. Woher hatten sie dieses Wissen? Wieso konnten in dunkler Vergangenheit tonnenschwere Steinkolosse mit Leichtigkeit bearbeitet und transportiert werden?<br />
<br />
Auch in Deutschland gab es eine überaus aktive Megalithkultur. Am Golf von Khambhat in Indien wurden versunkene Städte entdeckt, die älter sind als die Kultur der Sumerer. Die Indianer kamen nicht über die Beringstraße auf den amerikanischen Kontinent. Atlantis ist wahrscheinlich nicht nur eine literarische Erfindung. –<br />
Wurden uralte Kulturen durch gewaltige Katastrophen vernichtet?<br />
<br />
Solchen und vielen weiteren Fragen und Rätseln der Geschichte und Gegenwart der Menschheit geht der bekannt Sachbuchautor und Journalist Roland Roth in seinem neuen Buch nach. Den kritischen Blick verliert der dabei jedoch nie, denn es gibt natürlich auch Experten, die Gegenargumente der Schulwissenschaft anführen. Doch stimmen diese bei näherer Betrachtung überhaupt? Ja und Nein sagt der Autor und führt den Leser so in eine Welt des Unerklärlichen, die vor Jahrtausenden begann und immer noch existiert. <br />
<br />
Roland Roth<br />
<br />
<br />
ist Buchautor, freier Schriftsteller und Journalist. Von ihm erschienen zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften im In- und Ausland. Schwerpunkt seiner Themen ist die Existenz und Ethik extraterrestrischer Zivilisationen, mögliche Eingriffe fremder Intelligenzen in die menschliche Evolution und die Expansion der menschlichen Zivilisation in den Kosmos. <br />
<br />
Roland Roth veröffentlichte mehrere Bücher zu diesen Themen, beispielsweise „Die Existenz des Unglaublichen“ (2006), „Epoche der Götter“ (2007), „Vermächtnisse der Vorzeit“ (2007). <br />
<br />
Roth war von 1996 bis 2002 Herausgeber des Päläo-SETI-Fachmagazins „OMICRON“. <br />
Seit 2006 ist er Herausgeber und Chefredakteur des interdisziplinären Special-Interest-Magazins „Q`PHAZE – Realität anders!“<br />
<br />
Im Ancient Mail Verlag veröffentliche der Autor auch „Von Space-Schnaps und Wurmlöchern“ – ein – wie er selbst sagt – nicht ernst zu nehmendes Nachschlagewerk für alle, die mal eben ins All düsen wollen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Encheduanna - Geheime Offenbarungen, Ancient Mail Verlag]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1147.html</link>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:20:24 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1147.html</guid>
			<description><![CDATA[Erich von Däniken zu dieser Neuerscheinung:<br />
<br />
&gt;&gt;Dr. Burgards Werk ist ein Meilenstein.<br />
Sein Buch ist nichts für Schnell-Leser. <br />
„Die geheimen Offenbarungen der Encheduanna“ <br />
ist die sachliche Analyse eines sumerischen Textes. <br />
Ein überfälliger Ausbruch aus einem Denkschema, <br />
das wissenschaftlich gemeint – aber falsch war. &lt;&lt;<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Encheduanna - Geheime Offenbarungen</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Berichte einer sumerischen Priesterfürstin.<br />
Entdeckt, entschlüsselt, übersetzt und kommentiert von</span><br />
<br />
Dr. Hermann Burgard<br />
<br />
<br />
292 Seiten, Paperback, Format DIN A 5, Preis: 17,80. ISBN 978-3-943565-03-4. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. <a href="http://www.ancientmail.de" target="_blank">http://www.ancientmail.de</a><br />
<br />
4.300 Jahre sind sie alt, diese verschlüsselten Keilschrifttexte. Es sind Berichte einer sumerischen Priesterfürstin und Königstochter – oberflächlich als „Tempelhymnen“ bezeichnet. Es sind Aufzeichnungen über Personen, Bauten, Ereignisse und Errungenschaften aus einer schon für die Verfasserin selbst fernen Vorzeit, im Original mit dem Titel „Bewundernswert erschaffen“ versehen. <br />
<br />
Seit Babylon verschollen und verkannt, enthalten diese Berichte zahlreiche durch andere Quellen unterlegte Tatsachenhinweise, die für die Zeit vor und nach einer Großen Flut unser Geschichtswissen fundamental ergänzen. Sie zeigen die keineswegs „göttlichen“, vielmehr ernüchternden Hintergründe der damaligen Staatsreligion auf und belegen umfangreiche Eingriffe aus dem Kosmos. Sie beschreiben außerdem bildhaft mit genauen Einzelheiten technologische Errungenschaften dieser Vorzeit, deren erneute Realisierung uns erst im letzten Jahrhundert gelang oder gar heute noch in der Zukunft liegt.<br />
<br />
Der Basistext auf Keilschrifttäfelchen war ab der bayblonischen Zeit beinahe 4.000 Jahre verschlossen und tauchte erst in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts in über 30 Teile zerstückelt an hauptsächlich zwei Stellen im Euphrat-Tigris-Gebiet wieder auf. Er ist von seiner Verfasserin auf eine sehr einfache, aber wirksame Weise verschlüsselt worden. Der jedem verständliche Code wird vom Autor dieses Buches immer wieder erläutert. Behutsam wird der sumerische Text in modernem Deutsch präsentiert und kommentiert.<br />
<br />
Ein atemberaubend spannender Stoff, aber – um nochmals Erich von Däniken zu zitieren: „Kein Buch für Schnell-Leser“.<br />
<br />
Erich von Däniken zu diesem Buch:<br />
<br />
&gt;&gt;Vor rund 4300 Jahren griffelte eine sumerische Hohepriesterin einen Text auf Tontafeln. Encheduanna hiess sie. Sie war eine Prinzessin und trug den Kopfschmuck der Eingeweihten und Sternweisen. Von den Sumerologen unserer Zeit wurden die alten Texte der Encheduanna als schwer verständliche Tempelhymnen eingestuft.<br />
<br />
Irrtum! Belegt Dr. Hermann Burgard, der jahrelang sumerische Keilschriften studierte. Die angeblichen Tempelhymnen enthalten unter anderem Anweisungen zur Herstellung von Karbidgas. Encheduanna berichtet über diverse Fluggeräte, über ein Startgerüst, über Gegensprechanlagen und über geschundene Menschen, deren Arbeitskraft für rücksichtslose Götter missbraucht wurde. Akribisch und mit unzähligen Textverbindungen belegt Dr. Burgard die Irrtümer  der Sumerologen, die – in ihrem gestrigen Denkschema verhaftet – nicht sehen konnten was offensichtlich ist. Die „Tempelhymnen der Encheduanna“ erzählen von „Gaben des Himmels“, die auf die Erde transportiert  wurden, doch auch von „Goldlieferungen an dieses Gefährt im All.“ Dabei wurde das irdische Edelmetall im Orbit zuerst auf den Reinheitsgrad untersucht. Selbst von einer Azetylen-Explosion ist in den Pseudo-Tempelhymnen die Rede. Die Zerstörung war derart fürchterlich, dass die Menschen den schrecklichen Ort als Hölle einstuften. <br />
<br />
Die hoch geachteten Übersetzungen alter Schriften, seien es biblische Texte über Hesekiel oder die Exegese über  das äthiopische Buch Henoch, seien es indische Veden oder sumerische Tempelhymnen, erfolgten stets unter dem Blickwinkel der Religionspsychologie. Diese Zeit läuft aus. Die Menschen zu Beginn des dritten Jahrtausends mögen gläubig sein – doch nicht leichtgläubig. Vorüber die Interpretationen über „gefallene Engel“, über „Himmelfahrten“ oder einen „Himmel als Ort der Glückseligkeit“, wo der Mensch nach seinem Tod mit Gott vereint sei. Die neuen Übersetzungen appellieren nicht mehr an den Glauben, an das Wunder und die Naivität. Zeitgemäße Deutungen sind gefragt. Der gestrige Unsinn bekommt Sinn. <br />
<br />
Dr. Burgards Werk ist ein Meilenstein. Sein Buch nichts für Schnell-Leser. DIE GEHEIMEN OFFENBARUNGEN DER ENCHEDUANNA ist die sachliche Analyse eines sumerischen Textes. Ein überfälliger Ausbruch aus einem Denkschema, das wissenschaftlich gemeint – aber falsch war.&lt;&lt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Erich von Däniken zu dieser Neuerscheinung:<br />
<br />
&gt;&gt;Dr. Burgards Werk ist ein Meilenstein.<br />
Sein Buch ist nichts für Schnell-Leser. <br />
„Die geheimen Offenbarungen der Encheduanna“ <br />
ist die sachliche Analyse eines sumerischen Textes. <br />
Ein überfälliger Ausbruch aus einem Denkschema, <br />
das wissenschaftlich gemeint – aber falsch war. &lt;&lt;<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Encheduanna - Geheime Offenbarungen</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Berichte einer sumerischen Priesterfürstin.<br />
Entdeckt, entschlüsselt, übersetzt und kommentiert von</span><br />
<br />
Dr. Hermann Burgard<br />
<br />
<br />
292 Seiten, Paperback, Format DIN A 5, Preis: 17,80. ISBN 978-3-943565-03-4. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. <a href="http://www.ancientmail.de" target="_blank">http://www.ancientmail.de</a><br />
<br />
4.300 Jahre sind sie alt, diese verschlüsselten Keilschrifttexte. Es sind Berichte einer sumerischen Priesterfürstin und Königstochter – oberflächlich als „Tempelhymnen“ bezeichnet. Es sind Aufzeichnungen über Personen, Bauten, Ereignisse und Errungenschaften aus einer schon für die Verfasserin selbst fernen Vorzeit, im Original mit dem Titel „Bewundernswert erschaffen“ versehen. <br />
<br />
Seit Babylon verschollen und verkannt, enthalten diese Berichte zahlreiche durch andere Quellen unterlegte Tatsachenhinweise, die für die Zeit vor und nach einer Großen Flut unser Geschichtswissen fundamental ergänzen. Sie zeigen die keineswegs „göttlichen“, vielmehr ernüchternden Hintergründe der damaligen Staatsreligion auf und belegen umfangreiche Eingriffe aus dem Kosmos. Sie beschreiben außerdem bildhaft mit genauen Einzelheiten technologische Errungenschaften dieser Vorzeit, deren erneute Realisierung uns erst im letzten Jahrhundert gelang oder gar heute noch in der Zukunft liegt.<br />
<br />
Der Basistext auf Keilschrifttäfelchen war ab der bayblonischen Zeit beinahe 4.000 Jahre verschlossen und tauchte erst in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts in über 30 Teile zerstückelt an hauptsächlich zwei Stellen im Euphrat-Tigris-Gebiet wieder auf. Er ist von seiner Verfasserin auf eine sehr einfache, aber wirksame Weise verschlüsselt worden. Der jedem verständliche Code wird vom Autor dieses Buches immer wieder erläutert. Behutsam wird der sumerische Text in modernem Deutsch präsentiert und kommentiert.<br />
<br />
Ein atemberaubend spannender Stoff, aber – um nochmals Erich von Däniken zu zitieren: „Kein Buch für Schnell-Leser“.<br />
<br />
Erich von Däniken zu diesem Buch:<br />
<br />
&gt;&gt;Vor rund 4300 Jahren griffelte eine sumerische Hohepriesterin einen Text auf Tontafeln. Encheduanna hiess sie. Sie war eine Prinzessin und trug den Kopfschmuck der Eingeweihten und Sternweisen. Von den Sumerologen unserer Zeit wurden die alten Texte der Encheduanna als schwer verständliche Tempelhymnen eingestuft.<br />
<br />
Irrtum! Belegt Dr. Hermann Burgard, der jahrelang sumerische Keilschriften studierte. Die angeblichen Tempelhymnen enthalten unter anderem Anweisungen zur Herstellung von Karbidgas. Encheduanna berichtet über diverse Fluggeräte, über ein Startgerüst, über Gegensprechanlagen und über geschundene Menschen, deren Arbeitskraft für rücksichtslose Götter missbraucht wurde. Akribisch und mit unzähligen Textverbindungen belegt Dr. Burgard die Irrtümer  der Sumerologen, die – in ihrem gestrigen Denkschema verhaftet – nicht sehen konnten was offensichtlich ist. Die „Tempelhymnen der Encheduanna“ erzählen von „Gaben des Himmels“, die auf die Erde transportiert  wurden, doch auch von „Goldlieferungen an dieses Gefährt im All.“ Dabei wurde das irdische Edelmetall im Orbit zuerst auf den Reinheitsgrad untersucht. Selbst von einer Azetylen-Explosion ist in den Pseudo-Tempelhymnen die Rede. Die Zerstörung war derart fürchterlich, dass die Menschen den schrecklichen Ort als Hölle einstuften. <br />
<br />
Die hoch geachteten Übersetzungen alter Schriften, seien es biblische Texte über Hesekiel oder die Exegese über  das äthiopische Buch Henoch, seien es indische Veden oder sumerische Tempelhymnen, erfolgten stets unter dem Blickwinkel der Religionspsychologie. Diese Zeit läuft aus. Die Menschen zu Beginn des dritten Jahrtausends mögen gläubig sein – doch nicht leichtgläubig. Vorüber die Interpretationen über „gefallene Engel“, über „Himmelfahrten“ oder einen „Himmel als Ort der Glückseligkeit“, wo der Mensch nach seinem Tod mit Gott vereint sei. Die neuen Übersetzungen appellieren nicht mehr an den Glauben, an das Wunder und die Naivität. Zeitgemäße Deutungen sind gefragt. Der gestrige Unsinn bekommt Sinn. <br />
<br />
Dr. Burgards Werk ist ein Meilenstein. Sein Buch nichts für Schnell-Leser. DIE GEHEIMEN OFFENBARUNGEN DER ENCHEDUANNA ist die sachliche Analyse eines sumerischen Textes. Ein überfälliger Ausbruch aus einem Denkschema, das wissenschaftlich gemeint – aber falsch war.&lt;&lt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Willkommen keramitus in unserem Forum!]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1146.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:09:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1146.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo keramitus, <br />
<br />
herzlich willkommen hier im Waechterforum.de :: Forum. Wir freuen uns, dass Du nun ein Teil unserer Community geworden bist und wünschen Dir viel Spass hier. Auf gute Beiträge. Bei Fragen wende Dich einfach an das Foren-Team.<br />
<br />
Starte am besten gleich mit unseren Forenregeln:<br />
<br />
<a href="http://www.waechterforum.de/thread-6.html" target="_blank">Waechterforum.de :: Forenregeln</a><br />
<br />
Um alle Funktionen dieses Forums uneingeschränkt nutzen zu können und Bilder zu betrachten oder Dateien herunterzuladen, benötigst Du mindesten einen Beitrag. Stelle Dich doch gleich mal in unserem Vorstellungs-Forum vor:<br />
<br />
<a href="http://www.waechterforum.de/forum-11.html" target="_blank">http://www.waechterforum.de/forum-11.html</a><br />
<br />
Nun wünschen wir Dir angenehme Stunden in unserem Waechterforum.<br />
<br />
Gruß Dein Waechterforum -  Adminteam]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo keramitus, <br />
<br />
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Gruß Dein Waechterforum -  Adminteam]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[moin moin]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1145.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 02:39:15 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1145.html</guid>
			<description><![CDATA[moin moin aus dem schönen norden <img src="http://www.waechterforum.de/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
ich beschäftige mich schon sehr lange mit misteriösen sachen, bin mal gespannt was mich hier schönes erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[moin moin aus dem schönen norden <img src="http://www.waechterforum.de/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
ich beschäftige mich schon sehr lange mit misteriösen sachen, bin mal gespannt was mich hier schönes erwartet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Willkommen floorfighter in unserem Forum!]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1144.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 02:30:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1144.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo floorfighter, <br />
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			<content:encoded><![CDATA[Hallo floorfighter, <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die moderne Mystikbewegung]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1143.html</link>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 22:39:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1143.html</guid>
			<description><![CDATA[Auf der einen Seite steht ein Wiederaufleben des religiösen Fundamentalismus, der seinen Ursprung im Mittelalter hat.<br />
Wir haben es hier mit einer engen, literalistischen Perspektive zu tun, wonach diese Welt das Königreich eines fernen, transzendenten, autoritären Vatergottes ist, der sich mal segensreich, mal zorneserfüllt gibt - und den wir fürchten müssen.<br />
Heute wird diese Sicht von fehlgeleiteten religiösen Fanatikern und selbstgerechten Terroristen vertreten.<br />
Sie haben nicht nur die Inbrunst, sondern auch die Möglichkeiten, um dafür zu sorgen, daß die ganze Welt zum Königreich ihres Gottes wird - oder nichts davon übrig bleibt.<br />
<br />
Auf der anderen Seite finden wir die aufgeklärte Perspektive der weltlichen Humanisten.<br />
Sie erkennen, daß die ganze Schöpfung von einer allgegenwärtigen göttlichen Präsenz oder Kraft durchdrungen ist. Sie haben eine sehr viel weitere Perspektive und glauben, diese göttliche pantheistische Gegenwart verströme nur eine einzige Empfindung: Liebe, die als universeller lebensspendender und lebenserhaltender Impuls zum Wohle aller zum Ausdruck kommt.<br />
<br />
Ruhig und bestimmt gewinnt diese reifere Sicht der Dinge immer stärkere Akzeptanz bei immer mehr gebildeten, gutinformierten und einflussreichen Menschen. Viele von ihnen besetzen wichtige berufliche und gesellschaftliche Positionen, in denen sie die Vorstellungen und Trends weiter Gesellschaftsteile beeinflussen können.<br />
<br />
Aber auch in der Bevölkerung gewinnt sie immer mehr an Boden. Es entsteht eine breite gesellschaftliche Bewegung, die die durch Leistung und Status definierten sozioökonomischen Schichten sowie kulturelle, politische und ethnische Grenzen überwindet.<br />
<br />
Ich weiß nicht genau, wie viele Menschen diese aufgeklärte Sicht vertreten.<br />
Doch - so weit mir bekannt ist - fallen bis zu siebzig Millionen Amerikaner und weitere neunzig bis hundert Millionen Europäer in diese Kategorie.<br />
<br />
Diese unzähligen aufgeklärten Seelen wissen, ohne daß man sie darauf hätte aufmerksam machen müssen: Es ist Zeit, einen neuen kulturellen Mythos zu schafffen.<br />
Er soll eine Reihe neuer Möglichkeiten verbinden, uns und unsere Gesellschaft, unsere Probleme und unsere Stärken, unsere Gemeinschaften und unsere Welt zu sehen.<br />
Die Zahl dieser aufgeklärten Seelen ist nicht klein - und sie wächst immer weiter.<br />
<br />
Eine solche Veränderung des herrschenden kulturellen Musters geschieht nur ein- oder zweimal in tausend Jahren.<br />
Es ist bezeichnend, daß sich dieser Wechsel in einer Phase immer schnelleren sozialen Wandels vollzieht und von einem weltweiten Kommunikationssystem und einer Technologie ermöglicht wird, wie es sie nie zuvor gegeben hat.<br />
Es zeigt sich, daß es sich bei diesen Menschen um sozial engagierte, umweltbewusste und spirituell orientierte kreative Personen handelt, die mehr positive Ideen und Werte in sich tragen als zu jeder anderen Zeit in der Geschichte.<br />
<br />
Diese Menschen sind die Transformationsgemeinschaft. Sie zweifeln nicht daran, daß die westliche Zivilisation zusammenbrechen und den Rest der Welt mit sich reißen könnte, wenn wir einfach weitermachen wie bisher und der Geschichte keine neue Wendung geben.<br />
Dieses Bewusstsein erzeugt ein immer stärkeres Gefühl der Dringlichkeit. Es führt zu einem beharrlichen Drängen auf soziale, politische und wirtschaftliche Reformen, von denen alle Menschen profitieren - nicht nur die Mächtigen und Priviligierten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der einen Seite steht ein Wiederaufleben des religiösen Fundamentalismus, der seinen Ursprung im Mittelalter hat.<br />
Wir haben es hier mit einer engen, literalistischen Perspektive zu tun, wonach diese Welt das Königreich eines fernen, transzendenten, autoritären Vatergottes ist, der sich mal segensreich, mal zorneserfüllt gibt - und den wir fürchten müssen.<br />
Heute wird diese Sicht von fehlgeleiteten religiösen Fanatikern und selbstgerechten Terroristen vertreten.<br />
Sie haben nicht nur die Inbrunst, sondern auch die Möglichkeiten, um dafür zu sorgen, daß die ganze Welt zum Königreich ihres Gottes wird - oder nichts davon übrig bleibt.<br />
<br />
Auf der anderen Seite finden wir die aufgeklärte Perspektive der weltlichen Humanisten.<br />
Sie erkennen, daß die ganze Schöpfung von einer allgegenwärtigen göttlichen Präsenz oder Kraft durchdrungen ist. Sie haben eine sehr viel weitere Perspektive und glauben, diese göttliche pantheistische Gegenwart verströme nur eine einzige Empfindung: Liebe, die als universeller lebensspendender und lebenserhaltender Impuls zum Wohle aller zum Ausdruck kommt.<br />
<br />
Ruhig und bestimmt gewinnt diese reifere Sicht der Dinge immer stärkere Akzeptanz bei immer mehr gebildeten, gutinformierten und einflussreichen Menschen. Viele von ihnen besetzen wichtige berufliche und gesellschaftliche Positionen, in denen sie die Vorstellungen und Trends weiter Gesellschaftsteile beeinflussen können.<br />
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Aber auch in der Bevölkerung gewinnt sie immer mehr an Boden. Es entsteht eine breite gesellschaftliche Bewegung, die die durch Leistung und Status definierten sozioökonomischen Schichten sowie kulturelle, politische und ethnische Grenzen überwindet.<br />
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Ich weiß nicht genau, wie viele Menschen diese aufgeklärte Sicht vertreten.<br />
Doch - so weit mir bekannt ist - fallen bis zu siebzig Millionen Amerikaner und weitere neunzig bis hundert Millionen Europäer in diese Kategorie.<br />
<br />
Diese unzähligen aufgeklärten Seelen wissen, ohne daß man sie darauf hätte aufmerksam machen müssen: Es ist Zeit, einen neuen kulturellen Mythos zu schafffen.<br />
Er soll eine Reihe neuer Möglichkeiten verbinden, uns und unsere Gesellschaft, unsere Probleme und unsere Stärken, unsere Gemeinschaften und unsere Welt zu sehen.<br />
Die Zahl dieser aufgeklärten Seelen ist nicht klein - und sie wächst immer weiter.<br />
<br />
Eine solche Veränderung des herrschenden kulturellen Musters geschieht nur ein- oder zweimal in tausend Jahren.<br />
Es ist bezeichnend, daß sich dieser Wechsel in einer Phase immer schnelleren sozialen Wandels vollzieht und von einem weltweiten Kommunikationssystem und einer Technologie ermöglicht wird, wie es sie nie zuvor gegeben hat.<br />
Es zeigt sich, daß es sich bei diesen Menschen um sozial engagierte, umweltbewusste und spirituell orientierte kreative Personen handelt, die mehr positive Ideen und Werte in sich tragen als zu jeder anderen Zeit in der Geschichte.<br />
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Diese Menschen sind die Transformationsgemeinschaft. Sie zweifeln nicht daran, daß die westliche Zivilisation zusammenbrechen und den Rest der Welt mit sich reißen könnte, wenn wir einfach weitermachen wie bisher und der Geschichte keine neue Wendung geben.<br />
Dieses Bewusstsein erzeugt ein immer stärkeres Gefühl der Dringlichkeit. Es führt zu einem beharrlichen Drängen auf soziale, politische und wirtschaftliche Reformen, von denen alle Menschen profitieren - nicht nur die Mächtigen und Priviligierten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[hallo]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1142.html</link>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:56:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1142.html</guid>
			<description><![CDATA[bin per zufall auf dieses forum gestoßen und da ich mich schon seit jahrzehnten damit beschäftige....<br />
nun, hier bin ich<br />
glg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[bin per zufall auf dieses forum gestoßen und da ich mich schon seit jahrzehnten damit beschäftige....<br />
nun, hier bin ich<br />
glg]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Willkommen heroscom in unserem Forum!]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1141.html</link>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:48:17 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1141.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo heroscom, <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Skeptiker - Ein Insiderbericht von Rudolf Henke]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1140.html</link>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:51:05 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1140.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
es gibt einen interessanten Artikel von Rudolf Henke, der selbst Skeptiker ist, über die deutsche Skeptikerbewegung, insbesondere der GWUP und dem CENAP. Henke kommt zum Schluss sogar zu der Überzeugung, dass es sich bei diesen beiden "Clubs" wohl eher um eine Sekte handelt, als um skeptische Forschungsgesellschaften.<br />
<br />
<a href="http://www.skeptizismus.de/henke.html" target="_blank">http://www.skeptizismus.de/henke.html</a><br />
<br />
Der Artikel ist etwas länger, hat es aber in sich. Ich würde jedem empfehlen, ihn wirklich von Anfang bis zum Ende zu lesen, denn dann wird vieles klar. Außen hui - innen pfui <img src="http://www.waechterforum.de/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
Gruß Chris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
es gibt einen interessanten Artikel von Rudolf Henke, der selbst Skeptiker ist, über die deutsche Skeptikerbewegung, insbesondere der GWUP und dem CENAP. Henke kommt zum Schluss sogar zu der Überzeugung, dass es sich bei diesen beiden "Clubs" wohl eher um eine Sekte handelt, als um skeptische Forschungsgesellschaften.<br />
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<a href="http://www.skeptizismus.de/henke.html" target="_blank">http://www.skeptizismus.de/henke.html</a><br />
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Der Artikel ist etwas länger, hat es aber in sich. Ich würde jedem empfehlen, ihn wirklich von Anfang bis zum Ende zu lesen, denn dann wird vieles klar. Außen hui - innen pfui <img src="http://www.waechterforum.de/images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
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Gruß Chris]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DER HOBBIT-TRAILER IST DA!!!]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1139.html</link>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 06:55:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1139.html</guid>
			<description><![CDATA[Es ist geschehen! Fast auf den Tag genau 10 Jahre nach dem Kinostart von DIE GEFÄHRTEN und ein Jahr vor Kinostart von<br />
 DER HOBBIT: <br />
EINE UNERWARTETE REISE<br />
 wurde heute morgen der erste offizielle Trailer zum HOBBIT veröffentlicht! <br />
<br />
<a href="http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/news/tolkienfilme/news_80000.php" target="_blank">http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/..._80000.php</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist geschehen! Fast auf den Tag genau 10 Jahre nach dem Kinostart von DIE GEFÄHRTEN und ein Jahr vor Kinostart von<br />
 DER HOBBIT: <br />
EINE UNERWARTETE REISE<br />
 wurde heute morgen der erste offizielle Trailer zum HOBBIT veröffentlicht! <br />
<br />
<a href="http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/news/tolkienfilme/news_80000.php" target="_blank">http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/..._80000.php</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Valentinstag]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1138.html</link>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:58:51 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1138.html</guid>
			<description><![CDATA[Allen Verliebten wünsche ich noch einen schönen Valentinstag <img src="http://www.waechterforum.de/images/smilies/heart.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Heart" title="Heart" /><br />
<br />
Hier ein Link - alles über den Valentinstag <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Valentinstag" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Valentinstag</a>   <img src="http://www.waechterforum.de//images/smilies/smilies/ipb_wub.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Ipb_wub" title="Ipb_wub" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Allen Verliebten wünsche ich noch einen schönen Valentinstag <img src="http://www.waechterforum.de/images/smilies/heart.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Heart" title="Heart" /><br />
<br />
Hier ein Link - alles über den Valentinstag <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Valentinstag" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Valentinstag</a>   <img src="http://www.waechterforum.de//images/smilies/smilies/ipb_wub.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Ipb_wub" title="Ipb_wub" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wikinger – die Gehörnten!?]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1137.html</link>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:28:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1137.html</guid>
			<description><![CDATA[1973 wurde die Comicfigur „Hägar der Schreckliche“ geboren. Gezeichnet von Dik Browne mit einem Hörnerhelm.<br />
Bei Richard Wagner (Ring der Nibelungen) wurden Hörnerhelme als Bühneneffekt benutzt.<br />
<br />
Noch heute kann man auf Mittelaltermärkten Wikinger Helme mit Hörnern kaufen, aber trugen sie wirklich welche?<br />
<br />
Nein…Wikinger trugen Lederkappen oder, sehr selten, Brillenhelme.<br />
Irrtümer entstanden, als ein Hörnerhelm aus der Bronzezeit (800 bis 400 v. Chr.) in einem dänischen Moor gefunden wurde. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich hierbei um einen Zeremonienhelm handeln könnte. Ebenso wie bei Funden von Statuen mit Hörnerhelm.<br />
<br />
Es ist durchaus unwahrscheinlich, dass ein Helm mit Hörnern ausgestattet war, da er im Kampf  das Schwert des Feindes zum Kopf hin lenken würde.<br />
<br />
<img src="http://www.waechterforum.de//images/smilies/smilies/00000397.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="00000397" title="00000397" /> <img src="http://www.waechterforum.de//images/smilies/smilies/ipb_viking.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Ipb_viking" title="Ipb_viking" /><img src="http://www.waechterforum.de//images/smilies/smilies/smilie_flag_013.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smilie_flag_013" title="Smilie_flag_013" /><img src="http://www.waechterforum.de//images/smilies/smilies/smilie_verkl_005.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smilie_verkl_005" title="Smilie_verkl_005" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[1973 wurde die Comicfigur „Hägar der Schreckliche“ geboren. Gezeichnet von Dik Browne mit einem Hörnerhelm.<br />
Bei Richard Wagner (Ring der Nibelungen) wurden Hörnerhelme als Bühneneffekt benutzt.<br />
<br />
Noch heute kann man auf Mittelaltermärkten Wikinger Helme mit Hörnern kaufen, aber trugen sie wirklich welche?<br />
<br />
Nein…Wikinger trugen Lederkappen oder, sehr selten, Brillenhelme.<br />
Irrtümer entstanden, als ein Hörnerhelm aus der Bronzezeit (800 bis 400 v. Chr.) in einem dänischen Moor gefunden wurde. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich hierbei um einen Zeremonienhelm handeln könnte. Ebenso wie bei Funden von Statuen mit Hörnerhelm.<br />
<br />
Es ist durchaus unwahrscheinlich, dass ein Helm mit Hörnern ausgestattet war, da er im Kampf  das Schwert des Feindes zum Kopf hin lenken würde.<br />
<br />
<img src="http://www.waechterforum.de//images/smilies/smilies/00000397.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="00000397" title="00000397" /> <img src="http://www.waechterforum.de//images/smilies/smilies/ipb_viking.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Ipb_viking" title="Ipb_viking" /><img src="http://www.waechterforum.de//images/smilies/smilies/smilie_flag_013.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smilie_flag_013" title="Smilie_flag_013" /><img src="http://www.waechterforum.de//images/smilies/smilies/smilie_verkl_005.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smilie_verkl_005" title="Smilie_verkl_005" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Germanentum - auch Götter sind nur Menschen]]></title>
			<link>http://www.waechterforum.de/thread-1136.html</link>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:08:57 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.waechterforum.de/thread-1136.html</guid>
			<description><![CDATA[Diese Zusammenfassung stammt aus der Zeitschrift P.M. Perspektive 2005 und ist so gut geschrieben, dass ich mir nicht die Mühe mache, selbst etwas zusammenzubasteln. <img src="http://www.waechterforum.de/images/smilies/blush.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Blush" title="Blush" /><br />
<br />
Sie waren mächtig – aber nicht allmächtig. Verzweifelt kämpften Odin, Thor und Co. Gegen die Mächte der Finsternis. <br />
<br />
Was ist die <span style="font-weight: bold;">„EDDA“?</span><br />
Es gibt zwei Sammlungen germanischer Götter- und Heldensagen mit diesem Namen: die ältere Snorra Edda (auch Prosa – Edda genannt) wurde um 1225 von dem Isländer Snorri Sturluson verfasst. Er beschreibt das Leben der Götter und Menschen: göttliche Jungfrauen, die Walküren, begleiten im Kampf gefallene Helden in den Heldenhimmel Walhall.<br />
Der Dichter nimmt in seiner Edda Bezug auf alte Lieder, die lange vor unserer Zeit entstanden.<br />
Der zweite Text, die „Lieder – Edda“, entstand um 1270 und enthält rund dreißig in volkstümlicher Sprache verfasste Götter- und Heldenlieder. Ihre Verfasser sind unbekannt.<br />
Warum die beiden Werke „Edda“ heißen, weiß niemand so genau. Zwei Vermutungen:<br />
Der Name könnte auf den Ort „Oddi“ zurückgehen, in dem Snorri Sturluson aufwuchs, oder aus das isländische „Odr“, was so viel wie „Dichtkunst“ bedeutet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Odin</span>: Weisheit, Meineid und Verrat<br />
<br />
Odin (südgermanisch: Wotan) ist der oberste Gott der Germanen, der Stammvater des Göttergeschlechts der Asen und der Herr des Krieges. Wenn er nicht gerade zu einem Feldzug unterwegs ist, sitzt er in Walhall auf seinem Thron Hlidskialf, lässt sich von seinen Raben Hugin und Munin Nachrichten aus aller Welt ins Ohr raunen und streichelt dabei seine zahmen Wölfe Geri und Freki.<br />
Während seine Gäste – die Einherier, im Gefecht gefallene Helden – schlemmen und sich am Met berauschen, isst Odin nie. Dafür trinkt er unablässig Wein, der bei ihm aber kaum wirkung zeigt.<br />
Odin ist nicht nur der Gott des Krieges, sondern auch der Weisheit (Odin an der Weltenesche). Er bringt die Runen auf die Erde und opfert ein Auge, um im Brunnen des Riesen Mimir einen Blick in die Zukunft werfen zu dürfen.<br />
Seitdem soll Odin nie mehr gelächelt haben.<br />
Trotz all seiner Weisheit hat er aber auch ganz menschliche Fehler:<br />
Er zettelt den Krieg gegen die Wanen an, bricht einen Eid und versucht, die bezaubernde Liebesgöttin Freyja zu erpressen, ihm gefällig zu sein.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Tyr</span>: Der Einarmige<br />
<br />
Tyr (Ziu) ist ein Bruder von Thor. Als Gott des Krieges tritt er nicht etwa als Feldherr an, sondern kämpft unsichtbar in den Reihen der einfachen Krieger mit. Tyr fürchtet nichts und niemanden, auch nicht den schrecklichen Fenriswolf.<br />
Als die Götter beschließen, dem Wolf Fesseln anzulegen, willigt das noch junge Tier überraschend ein, verlangt aber eine Geisel für den Fall, dass es sich befreien kann. So legt Tyr seinen rechten Arm in den Rachen des Wolfes. Der kann die von Zwergen „aus dem Schall des Katzentrittes und dem Bart der Weiber“ gefertigten Fesseln nicht zerreißen, beißt Tyr den Arm ab und verschlingt ihn. Aber auch einarmig bleibt der Gott ein gefürchteter Recke. In der Endschlacht Ragnarök tötet er den Höllenhund Garm mit dem Schwert; er selbst stirbt an den Folgen vieler Bisse.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Thor</span>: Der gemütliche Haudegen<br />
<br />
Der rothaarige Thor (Donar) ist nach seinem Vater Odin der mächtigste Gott der Germanen. Vor allem bei den Bauern ist er beliebt, weil er die Steinriesen aus der Menschenwelt Midgard vertreibt und so neues Ackerland schafft. In seinem Palast, Bilskinir, einem Bau mit 540 Stockwerken, sind häufig einfache Knechte und Mägde zu Gast.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Hel</span>: Die Herrin des Totenreiches<br />
<br />
Hel ist die Tochter Lokis, ihre Geschwister sind die schreckliche Midgardschlange und der gefürchtete Fenriswolf. In Hels Reich kommen Menschen, die den „Strohtod“ erlitten haben, also nicht auf dem Schlachtfeld gestorben sind, sondern im Bett. Hier leben sie zwar in der Dunkelheit, aber noch relativ komfortabel. Ganz anders ergeht es Verbrechern: Wer seinen Eid bricht oder einen Mord begeht, erleidet in Räumen, deren Wände aus lebenden Schlangen bestehen, ewige Qualen.<br />
Der Körper Hels hat zwei Farben. Wer die weiße Seite sieht, darf auf Erlösung hoffen, die schwarze bedeutet ewige Verdammnis.<br />
Aus dem Wort Hel entstand der Begriff „Hölle“ (engl. hell).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Frigg</span>: Das Hausmütterchen<br />
<br />
Als Odins Ehefrau ist Frigg die Göttin der ehe und des Herdes. Sie gilt als Vorbild der germanischen Frauen und trägt an ihrem Gürtel einen Schlüsselbund, der ihr die Macht über den Hausstand gibt. Bei festlichen Anlässen sitzt sie neben Odin in Walhall.<br />
Lieber als in Walhall hält sich Frigg in ihrem Palast Fensalir auf und arbeitet wie eine sterbliche Hausfrau an der Spindel. Sie bringt auch den Menschen die Kunst des Spinnens bei.<br />
Großen Schmerz bereitet Frigg der Tod ihres Sohnes Baldur. Auch ihr eigener Ehemann macht Frigg Kummer: Odin gibt ihr oft Grund zur Eifersucht. Aber als brave germanische Göttin leidet sie schweigend und geht ihrem Gatten nicht wie ihre griechische Kollegin Hera mit Gezeter und endlosen Vorwürfen auf die Nerven. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Freya</span>: Affäre mit Zwergen<br />
<br />
Freya stammt aus dem Göttergeschlecht der Wanen und kam ursprünglich als Geisel nach Asgard. Hier wird sie aber schnell als gleichberechtigte Gottheit anerkannt. Sie ist die Göttin der Fruchtbarkeit und die Beschützerin der Liebenden. Als Anführerin der Walküren bringt sie gefallene Helden vom Schlachtfeld nach Walhall und bewirtet sie dort.<br />
Freya ist die schönste Göttin  in Asgard, doch ihr wird ein lockerer Lebenswandel nachgesagt. Der Grund: Bei einem Spaziergang trifft sie vier Zwerge, die ihr bereitwillig ihre Schätze, darunter eine Halskette, zeigen. Das Schmuckstück ist so schön, dass die Göttin es unbedingt kaufen möchte. Die Zwerge aber wollen kein Silber und kein Gold, sondern die Göttin selbst. Freya ist zunächst schockiert, bleibt dann aber vier Tage und Nächte bei den Zwergen – und kehrt anschließend mit der Kette um den Hals nach Asgard zurück.<br />
Als Odin davon erfährt, bittet er Loki, die Kette zu stehlen und ihm zu übergeben. Für die Rückgabe des Schmuckstückes verlangt Odin von Freya zunächst den Lohn, den sie den Zwergen gezahlt hat. Dann aber denkt der Übergott offenbar an seine Frau Frigg – und besteht nicht weiter auf diese Forderung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Zusammenfassung stammt aus der Zeitschrift P.M. Perspektive 2005 und ist so gut geschrieben, dass ich mir nicht die Mühe mache, selbst etwas zusammenzubasteln. <img src="http://www.waechterforum.de/images/smilies/blush.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Blush" title="Blush" /><br />
<br />
Sie waren mächtig – aber nicht allmächtig. Verzweifelt kämpften Odin, Thor und Co. Gegen die Mächte der Finsternis. <br />
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Was ist die <span style="font-weight: bold;">„EDDA“?</span><br />
Es gibt zwei Sammlungen germanischer Götter- und Heldensagen mit diesem Namen: die ältere Snorra Edda (auch Prosa – Edda genannt) wurde um 1225 von dem Isländer Snorri Sturluson verfasst. Er beschreibt das Leben der Götter und Menschen: göttliche Jungfrauen, die Walküren, begleiten im Kampf gefallene Helden in den Heldenhimmel Walhall.<br />
Der Dichter nimmt in seiner Edda Bezug auf alte Lieder, die lange vor unserer Zeit entstanden.<br />
Der zweite Text, die „Lieder – Edda“, entstand um 1270 und enthält rund dreißig in volkstümlicher Sprache verfasste Götter- und Heldenlieder. Ihre Verfasser sind unbekannt.<br />
Warum die beiden Werke „Edda“ heißen, weiß niemand so genau. Zwei Vermutungen:<br />
Der Name könnte auf den Ort „Oddi“ zurückgehen, in dem Snorri Sturluson aufwuchs, oder aus das isländische „Odr“, was so viel wie „Dichtkunst“ bedeutet.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Odin</span>: Weisheit, Meineid und Verrat<br />
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Odin (südgermanisch: Wotan) ist der oberste Gott der Germanen, der Stammvater des Göttergeschlechts der Asen und der Herr des Krieges. Wenn er nicht gerade zu einem Feldzug unterwegs ist, sitzt er in Walhall auf seinem Thron Hlidskialf, lässt sich von seinen Raben Hugin und Munin Nachrichten aus aller Welt ins Ohr raunen und streichelt dabei seine zahmen Wölfe Geri und Freki.<br />
Während seine Gäste – die Einherier, im Gefecht gefallene Helden – schlemmen und sich am Met berauschen, isst Odin nie. Dafür trinkt er unablässig Wein, der bei ihm aber kaum wirkung zeigt.<br />
Odin ist nicht nur der Gott des Krieges, sondern auch der Weisheit (Odin an der Weltenesche). Er bringt die Runen auf die Erde und opfert ein Auge, um im Brunnen des Riesen Mimir einen Blick in die Zukunft werfen zu dürfen.<br />
Seitdem soll Odin nie mehr gelächelt haben.<br />
Trotz all seiner Weisheit hat er aber auch ganz menschliche Fehler:<br />
Er zettelt den Krieg gegen die Wanen an, bricht einen Eid und versucht, die bezaubernde Liebesgöttin Freyja zu erpressen, ihm gefällig zu sein.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Tyr</span>: Der Einarmige<br />
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Tyr (Ziu) ist ein Bruder von Thor. Als Gott des Krieges tritt er nicht etwa als Feldherr an, sondern kämpft unsichtbar in den Reihen der einfachen Krieger mit. Tyr fürchtet nichts und niemanden, auch nicht den schrecklichen Fenriswolf.<br />
Als die Götter beschließen, dem Wolf Fesseln anzulegen, willigt das noch junge Tier überraschend ein, verlangt aber eine Geisel für den Fall, dass es sich befreien kann. So legt Tyr seinen rechten Arm in den Rachen des Wolfes. Der kann die von Zwergen „aus dem Schall des Katzentrittes und dem Bart der Weiber“ gefertigten Fesseln nicht zerreißen, beißt Tyr den Arm ab und verschlingt ihn. Aber auch einarmig bleibt der Gott ein gefürchteter Recke. In der Endschlacht Ragnarök tötet er den Höllenhund Garm mit dem Schwert; er selbst stirbt an den Folgen vieler Bisse.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Thor</span>: Der gemütliche Haudegen<br />
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Der rothaarige Thor (Donar) ist nach seinem Vater Odin der mächtigste Gott der Germanen. Vor allem bei den Bauern ist er beliebt, weil er die Steinriesen aus der Menschenwelt Midgard vertreibt und so neues Ackerland schafft. In seinem Palast, Bilskinir, einem Bau mit 540 Stockwerken, sind häufig einfache Knechte und Mägde zu Gast.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Hel</span>: Die Herrin des Totenreiches<br />
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Hel ist die Tochter Lokis, ihre Geschwister sind die schreckliche Midgardschlange und der gefürchtete Fenriswolf. In Hels Reich kommen Menschen, die den „Strohtod“ erlitten haben, also nicht auf dem Schlachtfeld gestorben sind, sondern im Bett. Hier leben sie zwar in der Dunkelheit, aber noch relativ komfortabel. Ganz anders ergeht es Verbrechern: Wer seinen Eid bricht oder einen Mord begeht, erleidet in Räumen, deren Wände aus lebenden Schlangen bestehen, ewige Qualen.<br />
Der Körper Hels hat zwei Farben. Wer die weiße Seite sieht, darf auf Erlösung hoffen, die schwarze bedeutet ewige Verdammnis.<br />
Aus dem Wort Hel entstand der Begriff „Hölle“ (engl. hell).<br />
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<span style="font-weight: bold;">Frigg</span>: Das Hausmütterchen<br />
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Als Odins Ehefrau ist Frigg die Göttin der ehe und des Herdes. Sie gilt als Vorbild der germanischen Frauen und trägt an ihrem Gürtel einen Schlüsselbund, der ihr die Macht über den Hausstand gibt. Bei festlichen Anlässen sitzt sie neben Odin in Walhall.<br />
Lieber als in Walhall hält sich Frigg in ihrem Palast Fensalir auf und arbeitet wie eine sterbliche Hausfrau an der Spindel. Sie bringt auch den Menschen die Kunst des Spinnens bei.<br />
Großen Schmerz bereitet Frigg der Tod ihres Sohnes Baldur. Auch ihr eigener Ehemann macht Frigg Kummer: Odin gibt ihr oft Grund zur Eifersucht. Aber als brave germanische Göttin leidet sie schweigend und geht ihrem Gatten nicht wie ihre griechische Kollegin Hera mit Gezeter und endlosen Vorwürfen auf die Nerven. <br />
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<span style="font-weight: bold;">Freya</span>: Affäre mit Zwergen<br />
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Freya stammt aus dem Göttergeschlecht der Wanen und kam ursprünglich als Geisel nach Asgard. Hier wird sie aber schnell als gleichberechtigte Gottheit anerkannt. Sie ist die Göttin der Fruchtbarkeit und die Beschützerin der Liebenden. Als Anführerin der Walküren bringt sie gefallene Helden vom Schlachtfeld nach Walhall und bewirtet sie dort.<br />
Freya ist die schönste Göttin  in Asgard, doch ihr wird ein lockerer Lebenswandel nachgesagt. Der Grund: Bei einem Spaziergang trifft sie vier Zwerge, die ihr bereitwillig ihre Schätze, darunter eine Halskette, zeigen. Das Schmuckstück ist so schön, dass die Göttin es unbedingt kaufen möchte. Die Zwerge aber wollen kein Silber und kein Gold, sondern die Göttin selbst. Freya ist zunächst schockiert, bleibt dann aber vier Tage und Nächte bei den Zwergen – und kehrt anschließend mit der Kette um den Hals nach Asgard zurück.<br />
Als Odin davon erfährt, bittet er Loki, die Kette zu stehlen und ihm zu übergeben. Für die Rückgabe des Schmuckstückes verlangt Odin von Freya zunächst den Lohn, den sie den Zwergen gezahlt hat. Dann aber denkt der Übergott offenbar an seine Frau Frigg – und besteht nicht weiter auf diese Forderung.]]></content:encoded>
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