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Tags: Experten, rätseln, über, mysteriöses, Massensterben,
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Experten rätseln über mysteriöses Massensterben tausender Heringe
04.01.2012, 23:27
Beitrag: #1
Experten rätseln über mysteriöses Massensterben tausender Heringe
Experten rätseln über mysteriöses Massensterben

Niemand kann sich erklären, warum an der norwegischen Küste
plötzlich mehrere tausend Heringe gestrandet sind.
Den Anwohnern droht ein infernalischer Verwesungsgestank.

Tausende Heringe sind zum Jahreswechsel an der Küste im Norden Norwegens gestrandet. Wie das norwegische Institut für
Meereskunde mitteilte, geben die Beobachtungen vom Strand bei Nordreisa den Experten Rätsel auf. Rund 20 Tonnen Heringe
lagen demnach dicht an dicht am Ufer – ein derartiges Massenstranden von Heringen wurde noch nie zuvor bekannt.

Wissenschaftler können sich die Ursache für das plötzliche Sterben noch nicht erklärenDer Biologe Ole Kristian Berg von der
Universität Trondheim sagte, möglicherweise seien die Heringe von anderen Fischen oder von Meeressäugern verfolgt worden

mehr unter quelle
http://www.welt.de/wissenschaft/article1...erben.html




-Ein wahrer Freund ist jemand, der einen nicht wegen, sondern trotz all seiner Schwächen liebt

-Ich halte es für absolut möglich,dass jenseits der Wahrnehmung unserer Sinne ungeahnte Welten verborgen sind.

-Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.
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Diese Nachricht in einer Antwort zitieren Internet Explorer 8 Windows Seven
15.01.2012, 01:19
Beitrag: #2
RE: Experten rätseln über mysteriöses Massensterben tausender Heringe
Klingt nach Fortianischem Ereignis, ghost.
Fort untersuchte Berichte über Heuschreckenschwärmen, Fischregen etc.pp. anhand ihres Aufkommens, ihrer Größe (wieviel Einzelexemplare) und dem Wahrheitsgehalt dieser Meldungen. Gleichwohl er über solche seltenen/seltsamen Ereignisse wohl der informierteste Zeitgenosse (r war (frühes 20. Jhdt) bleib er seinem Themengebiet skeptisch gegenüber.
Seine Bücher: u.a "Loo"
Es gibt eine nach ihm benannte Gesellschaft die sich solchen Ereignissen und ihrer Verbreitung verschrieben hat.
Nachzulesen in der Biographie: "Der Ritt auf dem Kometen"

Mich als Anwohner der Nordseeküste erinnert sich anhand dieser meldung an das Robbensterben 1988 an der Nordseeküste das bis heute nicht aufgeklärt wurde.




Who Watches The Watchmen - Seneca
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren Firefox Windows XP/2003
12.05.2012, 13:37
Beitrag: #3
Rätselhaftes Tiersterben in Peru: Tausende von Pelikanen und Hunderte von Delfinen sind verendet.
Massenhaftes Tiersterben an Perus Küste geht weiter11.05.2012, 11:28 Uhr 11.05.2012, 11:28 Uhr Gonzalo Ruiz Tovar
Rätselhaftes Tiersterben in Peru: Tausende von Pelikanen und Hunderte von Delfinen sind verendet. Werden bald weitere
Tierarten sterben?

Delfine, Pelikane, aber auch andere Seevögel, einige Seelöwen und Pinguine sind schon an Perus Küste verendet

Lima. Die Strände Perus füllen sich mit Tierkadavern. Seit Februar geht das nun schon so. Es sind Tausende, vor allem Delfine
und Pelikane. Aber auch andere Seevögel, einige Seelöwen und Pinguine sind schon verendet. Die Behörden haben bisher
keine befriedigende Erklärung für das massenhafte Sterben der Tiere gefunden.

Tote Pelikane und Delfine an Perus Küsten angespült

In der Bevölkerung des südamerikanischen Landes breitet sich Angst aus. Die Menschen gehen nicht mehr an die Strände und
vermeiden es, Meeresprodukte zu essen. Anzeichen von einer Gefährdung für den Menschen gibt es bislang nach Angaben der
Regierung nicht.

Untersuchungen haben bisher lediglich ergeben, dass die mindestens 5000 Pelikane und weiteren Seevögel verhungert sind.
Die Mägen der meist jungen Tiere waren mit Sand und Müll gefüllt. Dies ist nach Angaben von Experten ein Zeichen dafür,
dass die Tiere verzweifelt nach Nahrung gesucht hätten. Bei den Delfinen ist die Todesursache noch unbekannt: Entkräftung ist
es nicht, so viel ist klar.

„Seit Februar beobachten wir eine Erwärmung der peruanischen Küstengewässer, und zwar als Zustrom äquatorialer
Gewässer, wodurch sich das maritime Ökosystem verändert“, erklärte die Ozeanographin Carmen Grados vom peruanischen
Meeresinstitut (Imarpe). Das Phänomen werde bis Juni andauern.

In dem warmen Wasser aber tauchen die Beutefische der Seevögel, vor allem Sardellen, in Schwärmen ab oder weichen in
kältere Regionen aus. Für viele Pelikane werden sie so unerreichbar.

Wenn sich die Lage nicht ändert, könnten auch andere Spezies in Mitleidenschaft gezogen werden, vor allem Pinguine, von
denen es in Peru noch über 11.000 gibt. Das wäre ein harter Schlag, denn ihr Bestand hat sich in der jüngsten Vergangenheit
nach Angaben des Marinebiologen Yuri Hooker vergrößert.

Im Falle der Delfine herrscht Ratlosigkeit. „Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen“, sagte die Biologin Elisa Goya
vom Meeresinstitut der Zeitung „La Republica“. „Es liegt nicht am Fischfang durch den Menschen, denn die Tiere weisen keine
Verletzungen auf.“ Auch eine Verseuchung des Wassers durch Pestizide oder Schwermetalle komme nicht infrage. Forscher
gehen davon aus, dass bisher rund 1000 der Meeressäuger verendet sind, während die peruanischen Behörden mehr als 800
gezählt haben.

Nach einer anderen Theorie könnte ein Verfahren, das Unternehmen für die Suche nach Ölvorkommen einsetzen, den Tod der
Delfine verursacht haben. Diese sogenannte 3-D-Seismik verursache unter Wasser einen Höllenlärm, den die
geräuschempfindlichen Tiere nicht aushalten, betonen Naturschützer. Eine solche Ursache schloss Vize-Umweltminister Gabriel
Quijandrìa jedoch praktisch aus.

Lokale Behörden haben der Bevölkerung inzwischen geraten, sich von den Stränden fernzuhalten und möglichst keinen Fisch
zu essen, mit fatalen Folgen für den Tourismus. Quijandrìa dagegen beschwichtigt: „Mit den Fischen gibt es kein Problem.
Eine Virusinfektion im Meer liegt nicht vor.“ Deshalb sei das Essen von Meerestieren sicher.

Hunderte von Tierkörpern werden jeden Tag an den Stränden vom Norden des Landes bis zur Hauptstadt Lima eingesammelt
und verbrannt. Es ist ein Jahr des Todes an der Küste Perus.

ein video hierzu unter der quelle:
http://www.abendblatt.de/vermischtes/art...eiter.html




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