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Tags: Google, Earth, Downloads, Files,
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Google Earth Downloads und kmz Files
07.06.2010, 23:06
Beitrag: #1
Rainbow Google Earth Downloads und kmz Files
Hier soll eine kleine Datenbank zu interessanten Google Earth Plätzen entstehen. Jeder, der was interessantes bei Google Earth gefunden hat, bitte hier posten.

Gruß Chris




"Die Wahrheit wird nur zu oft, wie man sagt, verdunkelt, aber sie erlischt nie."
Livius

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07.06.2010, 23:07
Beitrag: #2
RE: Google Earth Downloads und kmz Files
Runensteine von Jelling, Dänemark

Die Runensteine von Jelling sind zwei der wenigen Steine, die dänischen Königen gewidmet sind und ihre Taten thematisieren. Sie entstanden Mitte bis Ende des 10. Jahrhunderts. Zusammen mit dem Grabhügel und der Kirche von Jelling (Bild der Kirche) werden sie von der UNESCO als Teil des Weltkulturerbes geführt.
Auf dem kleineren Runenstein steht geschrieben: "König Gorm errichtete diesen Gedenkstein zu Ehren seiner Frau Thyra, Erneuerer/Stolz Dänemarks."
Gorm war Begründer der Jellingdynastie und verteidigte Dänemark gegen die Schweden. Seiner Frau Thyra (oder auch Thorwi) wird zugeschrieben, dass sie das Danewerk errichten ließ.
Auf dem großen Runenstein steht: "König Harald befahl diesen Stein zu errichten, zum Gedenken an Gorm, seinen Vater, und an Thyra, seine Mutter. Der Harald, der (dem) sich ganz Dänemark und Norwegen unterwarf und die Dänen zu Christen machte."
Die Runenschrift befindet sich auf allen drei Seiten des Steins. Auf jeweils einer Seite befindet sich die Darstellung eines Kampfes zwischen Löwe und Schlange und eine Christusdarstellung. Die Tierdarstellungen sind naturalistischer als in vorherigen Stilen ausgebildet. Sie sind weniger verschlungen und haben außerdem leuchtende Farben. Dieses wird als Mammen-Stil bezeichnet.





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07.06.2010, 23:10
Beitrag: #3
RE: Google Earth Downloads und kmz Files
Der Untersberg

Der Untersberg. Ich glaube, über den muss ich nicht mehr viel schreiben. Interessant auch, dass er ein sehr schönes Dreieck ergibt, der Untersberg.

Gruß Chris





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07.06.2010, 23:12
Beitrag: #4
RE: Google Earth Downloads und kmz Files
Sacsayuaman, Peru

Die Ruine der Inkafestung Sacsayhuamán (Saksaywaman) ist die größte Sehenswürdigkeit in unmittelbarer Umgebung der peruanischen Stadt Cuzco. Sie liegt etwas 3 km oberhalb des Stadtzentrums. Die bekannteste Theorie dieser Anlage ist, dass sie den am meisten gefährdeten Zugang zur Stadt schützte (als Festung). Tatsächlich verschanzten sich bei der Eroberung durch die Spanier Hunderte von Krieger in dessen Mauern. Während dieser Eroberung durch die Spanier und durch Erdbeben wurde sie teilweise zerstört, sodass heute noch etwa ein Drittel erhalten ist. Sacsayhuamán sollte dem Feind aber nicht nur eine starke Verteidigung zeigen, sondern auch die Kraft und Energie der Inka demonstrieren. Als Gegenargument des Verteidigungszweckes sprechen aber auch die vielen speziell eingerichteten Stellen möglicher Heiligtümer, wie zum Beispiel Gebäudegrundrisse mit Nischenplätzen, kreisförmige Arenen von ca. 100m Durchmesser und ausgebaute Treppen in einzelstehenden Felsblöcken.
Der Name Sacsayhuamán entstammt aus dem alten Quechua und hat versch. Bedeutungen erfahren, so zum Beispiel "zufriedener Falke" wohl weil man von hier aus die ganze Stadt überblicken kann oder auch "gesprekelter Kopf", da aus der Luft aus gesehen diese Stätte die Form eines Pumakopfes hat, dessen Körper danach die alten bis heute erhaltenen Strassenzüge von Cusco bilden. Die Inka Pachacutec und Túpac Yupanqui ließen die Stätte errichten. Während der 70jährigen Bauzeit sollen 20.000 Indios daran gearbeitet haben.
Die wichtigste "Verteidigungslinie" besteht aus drei zyklopischen, terassenförmig übereinandergebauten Zickzackmauern. Sie sind 600 m lang. Die untere Mauer ist 9 m, die mittlere 10 m und die obere 5 m hoch. Zum Bau der Mauer wurden riesige Steine von den 20 km entfernten Steinbrüchen heran geschleppt und dann bearbeitet, bis sie fugenlos aneinander passten. Der größte Stein ist 9 m hoch, 5 m breit, 4 m dick und wiegt über 200 Tonnen. Ungeklärt ist, wie die Inka die Steine transportiert haben, da sie weder Rad noch Rolle kannten. Für die Bearbeitung verwendeten sie spezielle Steinwerkzeuge, denen selbst harter Granit nicht standhielt.
Oben sind die Überreste von zwei viereckigen Türmen und einem runden Turm, dem Muya Marca, zu sehen. Sie sind durch unterirdische Gänge miteinander verbunden. Die Terrassen sind von Kanälen zur Wasserversorgung und zur Ableitung von Regenwasser durchzogen. Hinter den Wällen liegt ein großer Platz, auf dem auch heute noch am 24. Juni das Sonnenfest (Inti Raimi) gefeiert wird, dass sogar der Präsident besucht.
Im hinteren Teil der Anlage befindet sich ein kreisrunder Platz, vertieft angelegt und gestützt durch einen mannshohen Mauerring. Daneben befinden sich ein kurzer schmaler Tunnel, der nur durch je eine Person passierbar ist sowie verschiedene Mauerreste und eine natürliche "Rutschbahn" im Felsen.





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07.06.2010, 23:13
Beitrag: #5
RE: Google Earth Downloads und kmz Files
Nazca, Peru

Die Nazca-Linien, oft auch Nasca-Linien geschrieben, sind riesige Scharrbilder (Geoglyphen) in der Wüste bei Nazca und Palpa in Peru. Benannt sind die Linien, die Wüste und die Kultur nach der unweit der Ebene liegenden Stadt Nazca. Die Nazca-Ebene zeigt auf einer Fläche von 500 km² schnurgerade, bis zu 20 km lange Linien, Dreiecke und trapezförmige Flächen, sowie Figuren mit einer Größe von zehn bis mehreren hundert Metern, z. B. Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Walen. Oft sind die figurbildenden Linien nur wenige Zentimeter tief. Durch die enorme Größe sind sie nur aus großer Entfernung zu erkennen.





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07.06.2010, 23:14
Beitrag: #6
RE: Google Earth Downloads und kmz Files
Tiahuanaco, Bolivien

Tiahuanaco (Aymará-Schreibweise Tiwanaku) ist eine Kleinstadt in Bolivien mit einer bedeutenden Ruinenstätte einer Prä-Inka-Kultur. Tiahuanaco hat ca. 800 Einwohner und liegt auf ca. 4.000 m.ü.NN in der kargen Hochebene des Altiplano, 70 km westlich von La Paz an der Hauptstraße nach Desaguadero (Grenzübergang nach Peru). Die Ruinenstätte gehört seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Bedeutung des Begriffes ist sinngemäß "Setzt Dich nieder kleines Lama".
Das historische Tiahuanacao war das religiöse und administrative Zentrum einer präkolumbischen Kultur rund um den Titicaca-See in der Zeit von 1500 v. Chr. bis 1200 n. Chr. Ursprünglich lag die Stadt direkt am südlichen Ende des Sees. Durch Verdunstung verlor der See seine ehemalige Ausdehnung, wodurch der Ort heute etwa 20 km vom Ufer entfernt liegt.
Von dieser Kultur ist nur sehr wenig bekannt. Ob die Kultur von Chavín de Huántar Einfluss auf das Gebiet hatte, ist nicht belegt. Tatsächlich erinnern viele Bauten und Bilder an Chavín de Huántar. In seiner Hochblüte reichte der Einfluss von Tiahuanaco von der pazifischen Küste über das chilenische Atacamagebiet in den Kordilleren zur Provinz Cochabamba und bis weit in das heutige Argentinien. Die Sprache, die auch heute noch von den Einwohnern gesprochen wird, heißt Aymará.
Durch die Alterbestimmung von ausgegrabenen Keramikgegenständen sind chronologische Phasen zu erkennen, die alle zwischen 100 v. Chr. und 1000 n. Chr. liegen. Bisher gelang es allerdings nicht, die Bauten und Ruinen zeitlich zu bestimmen. Ebenso sind die Gründe unbekannt, warum so viele große Bauten errichtet wurden. Aber die nach exakten astronomischen Gesichtspunkten ausgerichtete Anlage lässt religiöse Zwecke vermuten. Die tonnenschweren Steine wurden aus einem 300 km entfernten Steinbruch herangebracht.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Sonnentor. Es ist etwa 3 m hoch und 3,75 m breit und wurde aus einem einzigen Andesitblock herausgehauen. Nach dem Untergang der Kultur vermutlich durch ein Erdbeben umgestürzt und in zwei Teile zerbrochen, wurde es 1908 wieder aufgerichtet. Sein Gewicht wird auf 7 bis 12 Tonnen geschätzt. In ihm findet sich ein Fries mit einer Gottheit, die zwei Schlangenzepter in den Händen hält. Das maskenhafte Gesicht wird von einem strahlenförmigen Kopfputz umrahmt. Dieses Motiv befindet sich auch auf der Raimondi-Stele aus Chavín de Huántar.
Als die Inka das Gebiet erreichten, fanden sie Tiahuanaco bereits verlassen vor. In der Spanischen Kolonialzeit wurde das historische Areal geplündert und bis ins 20. Jahrhundert hinein als Quelle für Baumaterial benutzt.





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07.06.2010, 23:15
Beitrag: #7
RE: Google Earth Downloads und kmz Files
Amarna, Ägypten

Tell el-Amarna ist ein abgelegener Ort am Ostufer des Nil in Mittelägypten. Der Ort wurde von Pharao Echnaton gegründet, der sich dem Einfluss der Amun-Priester in Theben entziehen wollte, um sein monotheistisches Weltbild des Aton verbreiten zu können.
Die Stadt wurde in dreijähriger Bauzeit als Achet-Aton („Horizont des Aton“) erschaffen und um 1365 v. Chr. bezogen.
Es gab drei Paläste, mehrere Tempel, prächtige Wohnhäuser sowie eine große Siedlung für Handwerker und Künstler (u.a. Bildhauer). Von hier aus wurde das ganze Land regiert. So ist es nicht verwunderlich, dass man ein nahezu unversehrtes diplomatisches Archiv in Form von Keilschrift-Tontafeln auffand, die so genannten Amarnatafeln.
Die Künstler von Amarna führten Malerei, Bildhauerei und Reliefkunst zu einer beispiellosen Blüte, mit äußerst lebendigen, teilweise auch karikierenden, Szenen aus dem täglichen Leben und einer menschlichen Darstellung auch des Königspaares Echnaton und Nofretete, die im Gegensatz zu der erstarrten abstrakten und typisierten archaischen Kunst Ägyptens stand. Die Kunst dieser Zeit wird deshalb auch als Amarnakunst bezeichnet.
In den östlichen Bergen entstand eine Nekropole für die Beamten Amarnas. Auch König Echnaton ließ sich dort seine königliche Gruft anlegen. In diesen Grabmälern sind eine Vielzahl von Wanddarstellungen erhaltengeblieben, die heute den Forschern einen tiefen Einblick in die Lebensgewohnheiten der Einwohner der damaligen Stadt Achet-Aton, Des Aton-Kultes, der pharaonischen Familie und der Art ihrer Regentschaft ermöglichen.
Die Stadt bestand nur für kurze Zeit. Nach dem Ende des Echnaton wurde sie wieder verlassen und der Hof kehrte nach Memphis zurück. Leider ist von Achet-Aton nicht viel erhalten geblieben. Zum einen war es das ehrgeizigste Bauprojekt Echnatons und wurde in sehr kurzer Zeit erbaut. Einerseits verwendete man überwiegend Lehmziegel als Baumaterial, die das extrem heiße Klima über die Jahrtausende nicht überstanden haben. Andererseits ließen die Nachfolger von Echnaton sehr viel von seinen Werk zerstören, um die Erinnerung an den vom ägyptischen Volk und der Amun-Pristerschaft wenig geliebten Aton-Kult auszulöschen. Fragmente aus Achet-Aton wurden fernab von Amarna gefunden, wo sie als Füllmaterial für andere Bauwerke dienten.





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07.06.2010, 23:17
Beitrag: #8
RE: Google Earth Downloads und kmz Files
Machu Picchu, Peru

Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt der Inka, die in 2.360 m Höhe auf einer Bergspitze der Anden über dem Urubamba-Tal in 112 km Entfernung von Cusco (Peru) liegt. Erbaut wurde die Stadt einer Theorie zu Folge von Pachacútec Yupanqui, einem Herrscher der Inka um 1450. Pachacútec Yupanqui regierte von 1438 bis 1471. Er schuf die Grundlagen für die Ausdehnung des mächtigen Inkareiches und führte den Kult um den Sonnengott Inti ein. Eingebettet zwischen dicht bewachsenen Bergen, war die Stadt für die spanischen Eroberer im Jahre 1532 unsichtbar und ist dadurch der Zerstörung entgangen. Die Stadt umfasste mehr als 200 steinerne Bauten, die mit einem System von Treppen verbunden waren. Etwa 3.000 Stufen sind heute noch erhalten. Sinn und Zweck dieser Stadt sind bis heute umstritten. Es existieren über sie keine Überlieferungen bzw. wissenschaftlichen Aufzeichnungen, weshalb nur Vermutungen angestellt werden können. So wurde die Stadt, deren ursprünglicher Name unbekannt ist, nach einem der nahe gelegenen Berggipfel benannt, zwischen denen die Ruinenstadt liegt: Teile der Stadt, die für die Landwirtschaft genutzten Terrassen, liegen am Fuße des "alten Gipfels". Hinter dem anderen Ende der Stadt ragt der "junge Gipfel" zuckerhutförmig in den Himmel.
Entdeckt wurden über 50 Grabstätten mit mehr als 100 Skeletten (angeblich mehr als 80 % davon weiblich, aber neuere Untersuchungen haben eine gleichmäßige Verteilung der Geschlechter gezeigt). Aufgrund dieser Entdeckung entstand zunächst die Theorie von einer Zuchtstätte der Inkas. In neuerer Zeit wird diese Theorie nicht mehr unterstützt. Vielmehr wird angenommen, dass Machu Picchu zu Zeiten der spanischen Eroberung bereits verlassen und bei den Indios in Vergessenheit geraten war. Heute schätzt man, dass die Stadt in ihrer Hochblüte bis zu 700 Menschen beherbergte und versorgen konnte.
Am 24. Juli 1911 wurden die Ruinen von einer Expedition der Universität Yale unter der Leitung Hiram Binghams durch Zufall entdeckt. Die Siedlung war von dichter Vegetation überwuchert. Bingham war auf der Suche nach der geheimnisvollen Inkastadt Vilcabamba, in die sich die Inkas geflüchtet haben sollen, nachdem Pizarro 1536 Cusco einnahm. Bingham glaubte, Vilcabamba in Machu Picchu gefunden zu haben. Heute ist bekannt, dass Vilcabamba 70 km weiter entfernt im Dschungel liegt.
In den Jahren 1912 und 1913 begann Bingham damit, die Stadt freizulegen. 1915 veröffentlichte er ein Buch über seine Erforschung Machu Picchus. Berühmt wurde Machu Picchu, als die National Geographic Society ihre gesamte Ausgabe vom April 1913 dieser Stadt widmete.
Es wird auch behauptet, dass Bingham die Stadt schon zwei Jahre vorher entdeckt habe und sich Zeit verschaffte, das Gold in die Vereinigten Staaten zu schaffen. Des Weiteren sagen die Einheimischen, dass Bauern Machu Picchu schon 1901 entdeckten und Bingham nur der Nutznießer und die Entdeckung kein Zufall war.
Die UNESCO erklärte Machu Picchu 1983 zum Welterbe.
Machu Picchu ist eine der größten Touristenattraktionen in Südamerika. Täglich besuchen durchschnittlich etwa 2.000 Personen die Sehenswürdigkeit. Die UNESCO fordert eine Reduktion auf höchstens 800 Besucher, um das Kulturerbe nicht zu gefährden.
Da sich die Inka-Stadt in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet und es keine Straßen dorthin gibt, wurde eine Bahnlinie von Cusco bis nach Aguas Calientes, einem Dorf am Fuße des Berges von Machu Picchu, gebaut. Machu Picchu ist am bequemsten von Aguas Calientes aus zu erreichen: Vom Zentrum in Aguas Calientes fährt ein Bus die gut 8 km lange Serpentinenstrecke zur Zitadelle Machu Picchu hinauf. Diese Strecke kann man aber auch zu Fuß zurücklegen, kleine Fußwege mit Stufen führen an den Serpentinen hoch. Am Ende der Serpentinen, im unmittelbaren Eingangsbereich von Machu Picchu, befindet sich zudem das Hotel „Sanctuary Lodge“, das -wie die Bahnlinie- der englischen Hotelkette „Orient Express“ gehört. Wer Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen will, der kann über den Inkatrail (camino inca), eine mehrtägige Wanderung über mehrere hohe Pässe vom Urubamba-Fluss (klassisch ab km --- zensiert ---, Variation ab km 82 der Bahnlinie nach Aguas Calientes), nach Machu Picchu gelangen, wobei er hierbei durch das für Machu Picchu errichtete Sonnentor gehen muss, welches in unmittelbarer Nähe zu den Ruinen der Siedlung liegt. Der ständig wachsende Tourismus belastet die Umwelt sehr. Die UNESCO wehrt sich daher vehement gegen den geplanten Bau einer Seilbahn von Aguas Calientes hinauf nach Machu Picchu, deren Fertigstellung den Touristenstrom weiter ansteigen ließe und außerdem die Erdrutschgefahr erhöhen würde. Am 10. April 2004 forderte ein Erdrutsch, der auch die Bahnlinie teilweise lahmlegte, elf Menschenleben. Durch einen weiteren Erdrutsch am 14. Oktober 2005 wurde die Bahnlinie auf einer Strecke von 400 Metern erneut verschüttet.





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07.06.2010, 23:28
Beitrag: #9
RE: Google Earth Downloads und kmz Files
Morcott Crop Circle / Kornkreis

crop circle near Morcott,1999 England





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07.06.2010, 23:30
Beitrag: #10
RE: Google Earth Downloads und kmz Files
Indian Face in Alberta , Canada





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